Wreckateer - Test 

Der Sommer ist da – und seit ein paar Tagen sogar nicht nur auf dem Papier. Passend dazu für alle Anti-Sonnenanbeter ist der Summer of Arcade gestartet, der euch fünf Wochen lang mit neuen (guten) Spielen im XBLA-Store versorgt. Den Start machte Tony Hawk, am 25. Juli gab es Nachschub in Form von Wreckateer.
Angry Birds!?
Für 800 Microsoft Points gibt es ein reines Kinect-Spiel, das (man verzeihe mir den Vergleich) etwas an Angry Birds in 3D erinnert. Ihr werdet mit Munition ausgestattet und müsst mit eine Goblin-besetzte Burg in ihre Einzelteile zerlegen. Klingt einfach, ist es auch, macht dank Kinect aber unheimlich Spaß.
Ihr steuert euren Xbox-Avatar, der sich hinter dem Geschütz positioniert. Nun müsst ihr vortreten, damit sich der Avatar direkt vor das Geschützt stellt... Arme austrecken, um das Geschütz zu greifen… Zwei Schritte nach hinten gehen, um das Geschütz zu spannen… Arme schnell ausbreiten, damit das Geschoss abgefeuert wird. Gezielt wird vor dem letzten Schritt, indem ihr die Arme senkt oder leicht anhebt.
Dreht ihr euch um die eigene Achse, könnt ihr nach links/rechts schießen. All das klappt wirklich sehr, sehr gut und kommt praktisch komplett ohne Fehlerkennungen aus – keine Selbstverständlichkeit bei Kinect.
Was natürlich auch am nicht ganz so tiefen Spielprinzip liegt, was nun nicht negativ klingen darf. Denn Wreckateer macht weit mehr Spaß, als viele andere Kinect-Spielen – eben WEIL es so gut funktioniert. Beim Zielen werden genau die Gebäudeteile markiert, auf die ihr zielt, sodass ein Danebenschießen praktisch nicht möglich ist. Trefft ihr das Schloss, bricht das Teil in sich zusammen, nimmt eventuell noch andere Teile mit und all das summiert sich zu einer Punktzahl. Sammelt ihr genug davon, gibt es Bronze, Silber oder Gold und es geht einen Level weiter.

Es gibt unterschiedlichste Munitionsarten, von denen ihr pro Level nur eine definierte Menge und vor allem definierte Arten zur Verfügung habt.
Was natürlich auch am nicht ganz so tiefen Spielprinzip liegt, was nun nicht negativ klingen darf. Denn Wreckateer macht weit mehr Spaß, als viele andere Kinect-Spielen – eben WEIL es so gut funktioniert. Beim Zielen werden genau die Gebäudeteile markiert, auf die ihr zielt, sodass ein Danebenschießen praktisch nicht möglich ist. Trefft ihr das Schloss, bricht das Teil in sich zusammen, nimmt eventuell noch andere Teile mit und all das summiert sich zu einer Punktzahl. Sammelt ihr genug davon, gibt es Bronze, Silber oder Gold und es geht einen Level weiter.

Der fliegende Schuss lässt sich direkt per Kinect steuern.
Doofe Goblins.
Es gibt unterschiedlichste Munitionsarten, von denen ihr pro Level nur eine definierte Menge und vor allem definierte Arten zur Verfügung habt.




