Wächter von Mittelerde - First Facts 

Es gibt Spiele, die schaffen es, sich an einen Trendzug zu hängen. Und es gibt Spiele, die springen gleich bei mehreren dieser Züge auf den Wagon. 'Wächter von Mittelerde' gehört dazu - und das ist keineswegs im negativen Sinne gemeint. Angesichts der herannahenden, cineastischen Rückkehr nach Mittelerde lohnt sich die Lizenz des Tolkien'schen Werkes in diesem und den kommenden Jahren wieder mehr denn je. Zum anderen sind Multiplayer-Online-Battle-Arena-Games, oder kurz MOBA-Spiele, in aller Munde. Während auf dem PC DotA-Erben wie 'League of Legends' und Kollegen Spieler seit Jahren auf kleine Schlachtfelder schicken, um sie in der Haut unterschiedlicher Helden zu stecken und gegen andere Spieler im direkten Kampf antreten zu lassen, ist das Genre auf den Konsolen eher dünn vertreten. Das wollen Warner Bros. Entertainment und Monolith Productions mit 'Wächter von Mittelerde' ändern.
Fünf Helden müsst ihr sein
Genretypisch greift das neueste Abenteuer mit Mittelerde-Hintergrund auf bekannte Spielmechanismen zurück: Zwei Teams mit jeweils fünf Spielern kämpfen auf unterschiedlichen Maps gegeneinander und gegen KI-Einheiten.
Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines Helden aus 'Der Herr der Ringe' - wohlgemerkt den Büchern zum Universum, nicht nur den Filmen. So stehen nicht bloß Gollum, Gandalf, Galadriel, Aragorn, Sauron und Co. zur Verfügung, sondern weitere Protagonisten wie Thráin. Damit es nicht langweilig wird, spielen sich die Helden dank unterschiedlicher Fähigkeiten jeweils eigensinnig. Galadriel gehörte beim ersten Anspielen beispielsweise zu den schwieriger zu steuernden Einheiten. Als Heilerin musste sie sich weitestgehend aus dem Getümmel raushalten und von hinten agieren, obwohl sie selbst mit ihrem Standardangriff aus der Ferne auch leichten Schaden verteilen kann. Aragorn oder Saruman teilen deutlich heftiger aus, stunnen Gegner und bringen sensiblere Einheiten so schnell zu Fall. Gandalf entfacht im späteren Spielverlauf mit einem schweren Feuerangriff eine wahre Schadensorgie – sieht schick aus und ist sehr gefährlich.

Insgesamt werden beim Launch des Spiels im Herbst dieses Jahres 20 Wächter in fünf verschiedenen Klassen zur Verfügung stehen.Nicht von menschlichen Spielern besetzte Slots werden im Spiel durch die KI aufgefüllt, die damit ebenfalls für die jeweilige Seite kämpft.

Die verschiedenen Klassen setzen taktisches Mitdenken voraus.
Insgesamt werden beim Launch des Spiels im Herbst dieses Jahres 20 Wächter in fünf verschiedenen Klassen zur Verfügung stehen.Nicht von menschlichen Spielern besetzte Slots werden im Spiel durch die KI aufgefüllt, die damit ebenfalls für die jeweilige Seite kämpft.




