Virtua Tennis 4 - Test 

Wenn es um Sport geht, werden zum Release der Vita zumindest einige Genres bedient. So kümmert sich Virtua Tennis 4 um alle Fans, die auf gepflegte Rasenaction stehen und sich gerne Bälle um die Ohren hauen. Dass die Vita-Variante dabei fast komplett der Konsolenvariante gleicht, ist kein Makel – zumal Vita-spezifische Funktionen bedient werden.
Großes Vorbild
Mit Virtua Tennis 4 schafft es ein quasi 1:1-Port auf die PS Vita, ohne die speziellen Funktionen zu vernachlässigen. Gut ist das insofern, dass hier Handheldspieler die volle Ladung Virtua Tennis bekommen. Schlecht ist es dahin gehend, dass die Konsolenvariante mit 74% nur bedingt bei uns im Testlabor überzeugen konnte.
Kernmodus ist die World Tour, die vorzugsweise mit einem selbsterstelltem Spieler begonnen wird. Foto mit der Kamera geknippst und prompt liegt es auf dem Charakter. Noch etwas am Aussehen geschraubt, Name verteilt und schon geht es rund um die Welt. Hier zieht ihr über eine Weltkarte von Punkt zu Punkt, absolviert Minispiele als Trainingseinheit, bestreitet Freundschaftsmatches und erlangt natürlich irgendwie die Herrschaft über die gesamte Welt – oder so.
Vom Gameplay ist Virtua Tennis 4 sehr arcadelastig. Ihr erreicht unmöglich erscheinende Bälle, Ballwechsel wirken etwas zu dynamisch und wenn die Spezialschlaganzeige voll ist, hämmert ihr eurem Gegner das gelbe Ding einfach direkt an die Nase.

Vom Gameplay ist Virtua Tennis 4 sehr arcadelastig. Ihr erreicht unmöglich erscheinende Bälle, Ballwechsel wirken etwas zu dynamisch und wenn die Spezialschlaganzeige voll ist, hämmert ihr eurem Gegner das gelbe Ding einfach direkt an die Nase.





