Vancouver 2010 - Kurztest 
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Spieltiefe |
Nichts für schwache Nerven. |
bis zu vier Spieler Online, wie Offline
zu wenig Abwechslung Disziplinen unterscheiden sich zu wenig von einander schwache spielerische Präsentation der Sportarten essenzielle Disziplinen, wie Biathlon und Eishockey fehlen Kein Karrieremodus Insgesamt viel zu wenig Umfang
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Bejing 2008 konnte den Mangel an spielerischer Qualität seinerzeit noch durch eine große Anzahl unterschiedlicher Disziplinen ausmerzen. Vancouver 2010 indes bietet gerade einmal vierzehn Sportarten, die sich in ihren Ausführungen auch noch oft überlappen. So ist viel zu schnell die Luft raus. Einen echten Karrieremodus sucht man zudem ebenfalls vergebens und selbst das Spielen mit Freunden macht keinen richtigen Spaß. Gerade letzteres ist natürlich tödlich für solch ein Spiel. Insgesamt wird einfach viel zu wenig geboten, um den ausgeschriebenen Kaufpreis auch nur annähernd rechtfertigen zu können.
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Grafik |
Da schau her! |
große Weitsicht gutes Mimikspiel lebendige Bewegungsabläufe
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Wenn man den Entwicklern unbedingt ein Lob aussprechen will, dann sicherlich hinsichtlich der optischen Aufmachung von Vancouver 2010. Endlich wirken die Protagonisten lebendig, sowohl die Mimik und Gestik, wie auch die Bewegungsabläufe während der einzelnen Disziplinen können sich sehen lassen. Auch die Weitsicht und die Umgebungsdetails tragen ihren Teil zur gelungen grafischen Präsentation bei.
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Sound |
Warum redet denn niemand? |
guter Score
schlechte Untermalung während der einzelnen Disziplinen Kommentator fehlt noch immer
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Vancouver 2010 krankt, wie schon seine Vorgänger, an der verschenkten Möglichkeit, ordentlich Atmosphäre ins heimische Wohnzimmer zu bringen. Einmal mehr wurde die musikalische und soundtechnische Seite weitestgehend in den Sand gesetzt. Zwar weiß der Score durchaus mitzureißen, der Verzicht eines vernünftigen Kommentators und die Beschränkung der Sprache auf Startkommandos aber reißen ein tiefes Loch in die Präsentation des Titels.
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Bedienung |
Zu eintönig. |
intuitive Charaktersteuerung
zu wenig Abwechslung zu wenig Herausforderung
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Zwar lässt sich Vancouver 2010 ohne große Probleme bedienen und auch die Protagonisten können durchaus intuitiv gesteuert werden, auf Grund der fehlenden Abwechslung aber, mutiert die Steuerung schnell zu einem der großen Kritikpunkte des Spiels. Viel zu oft wiederholen sich die immer gleichen Bedienabläufe, so dass schnell Langeweile aufkommt.
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Einstieg |
Schnell rein, schnell raus. |
Gute Tutorials Immer gleicher Spielablauf fördert das Lernen
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Der Einstieg gelingt selbst Anfänger auf Grund der guten Erläuterungen schnell und ohne Probleme. Auch der geringe Abwechslungsreichtum die Steuerung der einzelnen Disziplinen betreffend sorgt für eine,natürlich negativ zu betrachtende, schnelle Lernkurve. Immerhin geben die Computer durchaus Gas, so dass das Spiel lange Zeit kein Selbstläufer ist.
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Multiplayer |
Viel verschenkt. |
Macht einige Stunden Spaß
Gameplay zerstört Multiplayerfreunden viel zu schnell
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Eigentlich sollte der Multiplayermodus, sowohl Online, wie auch Offline das Herzstück von Vancouver 2010 sein. Doch auf Grund der begrenzten Möglichkeiten macht selbst dieser Teil des Spiels nur kurze Zeit Spaß. Da hilft auch das relativ gute Matchmaking und das Rankingsystem im Onlinebereich nicht.
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Fazit von Riad Oelschlägel |
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bis zu vier Spieler Online, wie Offline
zu wenig Abwechslung 



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