Ubisoft Digital Day 2012 - Spezial 

Free-2-Play, Mobile, E-Sports – sind das die aktuellen Trends in der Spielbranche? Zumindest in Bezug auf die beiden ersteren Begriffe kann man mit hundertprozentiger Gewissheit sagen: Ja, absolut! Aktuell sind das Free-2-Play-Modell und die zahlreichen Mobile-Spiele nicht mehr aus der Welt der elektronischen Unterhaltung wegzudenken. Millionen von Spielern werfen auf Smartphone und Tablets mit wütenden Vögeln um sich und streifen durch auf den ersten Blick kostenlose Online-Welten. Der E-Sports-Bereich hingegen ist zwar groß und wächst gebietsweise, die Entwickler und Publisher haben aber noch nicht damit begonnen, jedes Jahr mehrere passende Spiele dafür zu entwickeln, beziehungsweise zu veröffentlichen. Auf dem Ubisoft Digital Day 2012 in Paris wurden alle drei Sparten plus der Download-Bereich von Xbox Live und dem PlayStation Network ausführlich bedient. Wir waren vor Ort und konnten uns das umfangreiche Portfolio aus der Nähe anschauen.
Sport ist Mord
Wir beginnen mit dem E-Sport-Bereich, der mit nur einem Spiel aufwarten konnte. Hierbei handelte es sich um das vielversprechende 'Shootmania: Storm'.
Für Core-Gamer der wohl interessanteste Titel der gesamten Veranstaltung. Um dessen E-Sports-Charakter zu verdeutlichen, hatte Ubisoft erfahrene Profi-Spieler eingeladen, mit denen man sich in drei-gegen-drei-Partien messen konnte. Die Begegnungen wurden dabei von einem E-Sports-Kommentator begleitet, was für die passende Stimmung sorgte.

Bevor wir uns mit den "Pro-Gamern" gemessen haben, absolvierten wir erst einmal eine Aufwärmrunde in einer Deathmatch-Variante, bei der uns die Entwickler die Steuerung erklärten. Zu viert bekriegten wir uns auf einer Karte, in deren Mitte ein elektrischer Mast darauf wartete, von uns aktiviert zu werden. Gelang dies einem Spieler, begann ein Schutzschild damit, die Karte immer weiter zu verkleinern und so das Match zu intensivieren - ein netter Kniff, der das ansonsten übliche Deatchmatch interessanter gestaltete.
Nach der kurzen Eingewöhnungsrunde ging es ans Eingemachte. Im Elite-Modus kämpften zwar insgesamt zwei Dreier-Teams gegeneinander, in jeder Runde sind aber nur vier Spieler auf der Karte unterwegs.

In 'Shootmania: Storm' zählt vor allem eins: Präzision. Auto-Aiming ist hier komplett Fehlanzeige - und das ist auch gut so.
Bevor wir uns mit den "Pro-Gamern" gemessen haben, absolvierten wir erst einmal eine Aufwärmrunde in einer Deathmatch-Variante, bei der uns die Entwickler die Steuerung erklärten. Zu viert bekriegten wir uns auf einer Karte, in deren Mitte ein elektrischer Mast darauf wartete, von uns aktiviert zu werden. Gelang dies einem Spieler, begann ein Schutzschild damit, die Karte immer weiter zu verkleinern und so das Match zu intensivieren - ein netter Kniff, der das ansonsten übliche Deatchmatch interessanter gestaltete.
Nach der kurzen Eingewöhnungsrunde ging es ans Eingemachte. Im Elite-Modus kämpften zwar insgesamt zwei Dreier-Teams gegeneinander, in jeder Runde sind aber nur vier Spieler auf der Karte unterwegs.







