Total War: Shogun 2 - Fall of the Samurai - Vorschau 

Vor rund einem Jahr kehrten die Entwickler von The Creative Assembly zu ihren Wurzeln zurück und lieferten mit dem Remake ihren ersten Hits in Form von Total War: Shogun 2 gewohnt exzellente Strategie-Kost ab. Mehrere DLCs folgten. Mit Fall of the Samurai erscheint demnächst ein Standalone-Addon, das wochenlangen Spielspaß in einem frischen Szenario verspricht. Wir haben einen Blick auf eine Vorschau-Version geworfen und verraten euch unseren Eindruck.
Shogun vs. Kaiser
Das Setting ist in Japan zur Mitte des 19. Jahrhunderts angesiedelt. Nach Jahrhunderten der Abschottung hinkt Japan den westlichen Mächten fast hoffnungslos hinterher. Um den technologischen Vorsprung aufzuholen, gibt es Bestrebungen, die Gesellschaft zu modernisieren. Die damit einhergehende Verwestlichung schmeckt konservativen Kreisen jedoch ganz und gar nicht. Zwangsläufig kommt es zum innenpolitischen Bruch. Im so genannten Boshin-Krieg bekämpfen sich fortan die Anhänger des Shogunats sowie des Kaisers um Japans Zukunft.
In dieser Ausgangslage übernehmen wir die Kontrolle über einen Clan, der entweder auf Seiten des Shogunats oder des Kaisers ins Geschehen eingreift. Das Ziel ist es, je nach zuvor gewählter Kampagnenlänge, eine bestimmte Anzahl an Provinzen unter Kontrolle zu bringen. Dazu gehören ebenso einige Schlüsselregionen.
Beim Interface finden wir im Vergleich zum Hauptspiel kaum Unterschiede. Wir betrachten die in Provinzen unterteilte Karte Japans, verschieben hierauf Armeen und bauen unsere Herrschaftsgebiete aus. Die Modernisierungen der Siedlungen und Provinzen sind der entsprechenden Epoche angepasst. Oftmals ist die Versuchung groß, sich für fortschrittliche Verbesserungen zu entscheiden, die uns einen Vorteil gegenüber den anderen Clans verschaffen. Allerdings haben gerade diese zumeist einen bemerkenswerten Nachteil: die Bevölkerung hat für die Verwestlichung ihrer Gesellschaft rein gar nichts übrig. Übertreiben wir es mit der Modernisierung, sind Rebellenaufstände die Folge. Schlagen wir diese nicht rasch nieder, brennt es bald an allen Ecken und Enden. Neben den historisch bedingten Veränderungen bei den Provinz- und Siedlungsmodernisierungen gibt es zwei weitere Unterschiede auf der Kampagnenkarte. Zum einen wird die Karte um die Insel Ezo erweitert. Das macht insofern Sinn, als dass die sich die geschlagenen Anhänger des Shogunats im damaligen Konflikt hierin zurückzogen. Außerdem werden wir unser eigenes Eisenbahnnetz entwickeln können, um unsere Truppen schneller zu verlegen.
Bekanntes Spielprinzip
Beim Interface finden wir im Vergleich zum Hauptspiel kaum Unterschiede. Wir betrachten die in Provinzen unterteilte Karte Japans, verschieben hierauf Armeen und bauen unsere Herrschaftsgebiete aus. Die Modernisierungen der Siedlungen und Provinzen sind der entsprechenden Epoche angepasst. Oftmals ist die Versuchung groß, sich für fortschrittliche Verbesserungen zu entscheiden, die uns einen Vorteil gegenüber den anderen Clans verschaffen. Allerdings haben gerade diese zumeist einen bemerkenswerten Nachteil: die Bevölkerung hat für die Verwestlichung ihrer Gesellschaft rein gar nichts übrig. Übertreiben wir es mit der Modernisierung, sind Rebellenaufstände die Folge. Schlagen wir diese nicht rasch nieder, brennt es bald an allen Ecken und Enden. Neben den historisch bedingten Veränderungen bei den Provinz- und Siedlungsmodernisierungen gibt es zwei weitere Unterschiede auf der Kampagnenkarte. Zum einen wird die Karte um die Insel Ezo erweitert. Das macht insofern Sinn, als dass die sich die geschlagenen Anhänger des Shogunats im damaligen Konflikt hierin zurückzogen. Außerdem werden wir unser eigenes Eisenbahnnetz entwickeln können, um unsere Truppen schneller zu verlegen.



