Tomb Raider: Underworld - Test 
Enttäuschend: Die Steuerung über Maus und Tastatur hat ihre besten Tage bereits hinter sich, für viele Stellen des Spiels empfiehlt sich der optional wählbare Xbox 360-Controller als wesentlich bessere Alternative.

Haben wir unsere Künste in Sachen Orientierung – unter Wasser ist es verdammt schwierig, bei zig Trümmern den passenden Eingang zu finden -, Kletterfähigkeiten und Krisenmanagement – verdammte Haie! - bewiesen und den ersten Handschuh des germanischen Gottes Thor gefunden, wird uns dieser auch flugs wieder abgelotst. Eine intervenierende Partei hat sich in die grabräuberischen Croftschen Freuden eingemischt, reißt das Fundstück an sich und überlässt uns unserem Schicksal. Wer dahinter steckt, wird an dieser Stelle nicht verraten – im Spiel müsst Ihr jedoch nicht allzu lange auf die Enthüllung warten. Jungs, da habt Ihr einen Fehler gemacht.

Echte Kampftaktik ist bei diesem Yeti fehl am Platze - die simple Devise: Ballern für den Weltfrieden.
Flüchtige Highlights im routinierten Gameplay
Haben wir unsere Künste in Sachen Orientierung – unter Wasser ist es verdammt schwierig, bei zig Trümmern den passenden Eingang zu finden -, Kletterfähigkeiten und Krisenmanagement – verdammte Haie! - bewiesen und den ersten Handschuh des germanischen Gottes Thor gefunden, wird uns dieser auch flugs wieder abgelotst. Eine intervenierende Partei hat sich in die grabräuberischen Croftschen Freuden eingemischt, reißt das Fundstück an sich und überlässt uns unserem Schicksal. Wer dahinter steckt, wird an dieser Stelle nicht verraten – im Spiel müsst Ihr jedoch nicht allzu lange auf die Enthüllung warten. Jungs, da habt Ihr einen Fehler gemacht.
Kaum zurück an der Wasseroberfläche, entern wir das Schiff der Schergen und dürfen Gebrauch vom seit Legend optimierten Kampfsystem machen. Und wieder zeigt das Pad enorme Vorteile gegenüber der Maus/Tastatur-Kombination: Sowohl beim flüchtenden Hechtsprung innerhalb des Gefechts als auch beim bekannten Adrenalin-Modus, in dem Lara in Zeitlupe dem Widersacher einen vernichtenden Kopfschuss verpasst. Letzteren braucht man im Gegensatz zum chronologischen Vorgänger und Anniversary aus dem Jahr 2007 zwar eigentlich nie, doch wer auch beim Töten auf Stilsicherheit setzt, ist beim Gamepad eindeutig besser aufgehoben. Routiniert prescht Miss Croft mit gezücktem Ballermann – zum Beispiel Sturmgewehr, Schrotflinte oder Uzi, je nachdem für was Ihr Euch am Anfang eines jeden Levels entscheidet - durch ankommende Gegnerschwärme und macht dabei von ihren neuen Haftgranaten Gebrauch. Diese können entweder frei in den Raum geworfen werden oder – wie es der Name schon sagt – dank Zielfokus und per Wurf direkt am Gegner angebracht und mit einem gezielten Schuss zur Explosion gebracht werden – alternativ könnt Ihr aber auch warten, bis die Ladung von alleine detoniert.






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