The Splatters - Test 
Erfolgreich ausgeführte Spezialmanöver steigern einen Multiplikator, der in Kombination mit vernichteten Bomben oder eingesammelten Punktemarkern zu einem Highscore führt. Mehr Abwechslung gibt es nur in Form verschiedenfarbiger Splatters. Blaue zerstören blaue Bomben, rote eben rote.
Das eigentliche Grundspiel ist schnell geschafft. In jedem Level gibt es eine Bewertung von ein bis drei Sternen, die mehr oder minder einfach zu ergattern sind. Da 'The Splatters' im Grunde genommen auf eine realistische Physik setzt, ist nicht immer ganz klar, woran es letztlich scheitert. Zudem lernt ihr viele Techniken erst zum Schluss, obwohl sie auch schon in Level eins eingesetzt werden könnten – hier wird künstlich Länge erzeugt.

Sonst noch was?
Das eigentliche Grundspiel ist schnell geschafft. In jedem Level gibt es eine Bewertung von ein bis drei Sternen, die mehr oder minder einfach zu ergattern sind. Da 'The Splatters' im Grunde genommen auf eine realistische Physik setzt, ist nicht immer ganz klar, woran es letztlich scheitert. Zudem lernt ihr viele Techniken erst zum Schluss, obwohl sie auch schon in Level eins eingesetzt werden könnten – hier wird künstlich Länge erzeugt.

Wenn die Combos stimmen, dann klappt es auch mit dem Highscore.

Irgendwann sehen die Level alle gleich aus.
Seid ihr mit dem Grundmodus durch, warten zwei andere. Nummero uno ist im Grunde identisch mit dem Hauptspiel, jedoch wird hier der Punktemultiplikator nicht wieder auf Null gesetzt, solltet ihr einmal daneben schießen. Der zweite Modus gibt euch zwingende Spezialmanöver vor, die ihr vollbringen müsst, während ihr gleichzeitig alle Bomben zerstört.
Spielerisch herrscht damit schnell Ebbe. Zwar gibt es weltweite Ranglisten, doch so richtig motivieren will das Spielprinzip nicht – dafür ist es zu simpel. Gleiches gilt für die Optik, die sich am besten mit dem "Standard-XBLA-Look" beschreiben lässt. Sieht ganz in Ordnung aus, haut aber absolut keinen mehr vom Hocker.




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