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The Elder Scrolls Online - Vorschau PC



Der MMORPG-Markt ist dank unzähligen F2P-Titeln gesättigt wie nie zuvor. Da bedarf es schon einer gehörigen Portion Mumm, heutzutage noch ein neues MMOG mit Abogebühren auf den Markt zu werfen – oder einer mächtigen Franchise im Rücken. Das beste Beispiel hierfür dürfte aktuell 'The Elder Scrolls Online' sein, das sich auf der gamescom am Schnittpunkt zwischen Alpha und Beta präsentiert. Aber kann man eine so stark storybasierte Franchise erfolgreich für die Online-Thematik adaptieren?

Mit Liebe zum Detail



Um das herauszufinden, haben wir uns zwei Stunden Zeit genommen, um durch einen kleinen Teil des komplett erkundbaren Kontinents Tamriel zu stromern. Zuerst geht es an die Charaktererstellung, in der wir unsere Spielfigur aus neun verschiedenen Rassen, von denen je drei einer Allianz, namentlich dem Ebenherz-Pakt, dem Aldmeri-Bund und dem Dolchsturz-Bündnis, angehören.

In der spielbaren Alpha-Version dürfen wir uns für eines der drei Mitglieder des Ebenherz-Pakts, also einen Nord, Dunkelelfen oder Argonier, und eine von vier Klassen entscheiden. Der Dragon Knight kann sowohl kräftig austeilen als auch offensive und defensive Magie wirken, der Zauberer fokussiert sich auf die aus den Singleplayer-Titeln übernommenen Magieschulen, der Nightblade ist ein Meister im Schleichen, während der Templar vor allem Unterstützungszauber wirkt.
Haben wir uns für eine Klasse entschieden, dürfen wir unseren Charakter wie gehabt auch optisch personalisieren. 'The Elder Scrolls Online' greift dabei auf dieselben Parameter wie auch 'Skyrim' zurück, wir können also alles von Kinnlänge über Augenabstand bis hin zum Körperbau nach unseren Wünschen verändern.

Ein Klick auf "Create" portet uns direkt in das Startgebiet des Ebenherz-Paktes, die Bleakrock Isle, auf der sich eine hoffnungslos unterbesetzte Garnison, angeführt vom Dunkelelf-Captain Rana, mit einer potenziellen Invasion durch das Dolchsturz-Bündnis konfrontiert sieht.

Unsere Aufgabe als Held, der – wie praktisch – gerade frisch sein Gedächtnis verloren hat, ist es jetzt erst mal, die drei Kundschafter der Garnison zu finden. Sie sind zu verschiedenen Orten auf der Insel aufgebrochen, um einigen beunruhigenden Meldungen über Banditen, Nekromanten und verfluchten Höhlen nachzugehen. Nebenbei müssen wir außerdem ergründen, ob wirklich ein Angriff der gegnerischen Allianz ansteht.

Dieses Gesicht spricht Bände: die Liebe zum Detail, gerade bei den Charakteren, sieht man The Elder Scrolls Online direkt an.



Bevor wir in die Wildnis aufbrechen, können wir uns noch mit diversen Gegenständen und Crafting-Zutaten eindecken, letztere haben aber in der spielbaren Version noch keine wirkliche Bedeutung. Dafür merkt man schon bei den ersten Gesprächen, bei denen wir unseren Gesprächspartner vom Kopf bis zur Hüfte von nahem sehen, wie viel Liebe zum Detail im Charakterdesign steckt.
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