Die Ankündigung des uOnline-Rollenspiels 'The Elder Scrolls Online' sorgte für einen Afschrei auch außerhalb der MMORPG-Fangemeinde. Wenn Bethesda sich mit der Vorzeigereihe einen solchen Schritt zutraut, dann muss ein Masterplan dahinter stecken. Bisher konnte sich neben 'World of WarCraft' nämlich kein Online-Rollenspiel wirklich gewinnbringend etablieren. Und ein 'The Elder Scrolls Online' kann letztlich nur einen Anspruch auf den Thron haben.
Skeptisch wurde deswegen auch die Lizenzierung der HeroEngine beäugt, die man aus dem MMORPG 'Star Wars: The Old Republic' kennt. Die Engine passt augenscheinlich gar nicht zum Image der Franchise.
Glücklicherweise äußerte sich nun Game Director Matt Firor zu dem Thema und räumte mit den Spekulationen auf. Demnach wurde die Engine lediglich zu Testzecken lizenziert. So konnten die Arbeiten an 'The Elder Scrolls Online' bereits beginnen, während gleichzeitig eine hauseigene Engine auf den Weg gebracht wurde.












geschrieben am 27.05.2012 um 19:54
AdaWong08
Leeroy Jenkins
The Elder Scrolls Online - Hauseigene Engine in der Mache
ach finde ich sinnlos aus einer 1 player serie ein mmo zu machen. die könnten das game normal entwickeln und wie in sacred einfach unterschiedliche lobbies machen müssen ja nicht 4 spieler sein können es auf 16 erweitern und schon sind genug in einer lobby würde ich besser finden. gerade weil ich es auch gerne auf konsole möchte aber bei einem mmo bin ich mir nicht sicher ob da was passieren wird
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