Street Fighter III: Third Strike Online Edition - Test 
GGPO ermöglicht euch ein lagfreies Spielen, indem es die entstehenden Latenzen durch eine spezielle Aufzeichnungstechnik kurzerhand "versteckt". Tatsächlich spielten sich unsere Online-Matches äußerst flüssig und standen der lokalen Erfahrung in nichts nach. Selbst bei sehr schlechten Verbindungen war das Ganze stets sehr gut spielbar, auch wenn man ab und zu leichtes Stottern bei den Bewegungen zu Gesicht bekam.

Ein guter Netcode ist für ein Spiel wie SF3 auch bitter nötig. Wir wollen euch jetzt nicht das komplette Spiel erklären - Es ist weitaus schneller und sehr viel offensiver, als die anderen Teile,aber es ist noch immer ein 'Street Fighter', wie man es kennt. SF3 nutzt aber ein unheimlich wichtiges, wenn auch alles andere als zugängliches Gameplay-Element: Das Parry-System. Parrys erlauben euch, wirklich jeden Angriff des Gegners, selbst Super Moves, ohne Energieverlust abzuwehren und ihn für kurze Zeit offen für Attacken zu machen. Hier wird allerdings perfektes Timing vorausgesetzt. Wer einen Parry ansetzen will, muss den Angriff seines Gegner vorhersehen und im exakten Moment des Angriffs zum Gegner bzw. nach unten (für tiefe Angriffe) drücken, was natürlich stets mit dem Risiko verbunden ist, ungewollte Fausteinladungen zu verteilen.

Makoto feierte in 'Street Fighter III' ihr Debüt und dürfte vielen Spielern spätestens seit 'Super Street Fighter IV' ein Begriff sein.
Der Move der Profis
Ein guter Netcode ist für ein Spiel wie SF3 auch bitter nötig. Wir wollen euch jetzt nicht das komplette Spiel erklären - Es ist weitaus schneller und sehr viel offensiver, als die anderen Teile,aber es ist noch immer ein 'Street Fighter', wie man es kennt. SF3 nutzt aber ein unheimlich wichtiges, wenn auch alles andere als zugängliches Gameplay-Element: Das Parry-System. Parrys erlauben euch, wirklich jeden Angriff des Gegners, selbst Super Moves, ohne Energieverlust abzuwehren und ihn für kurze Zeit offen für Attacken zu machen. Hier wird allerdings perfektes Timing vorausgesetzt. Wer einen Parry ansetzen will, muss den Angriff seines Gegner vorhersehen und im exakten Moment des Angriffs zum Gegner bzw. nach unten (für tiefe Angriffe) drücken, was natürlich stets mit dem Risiko verbunden ist, ungewollte Fausteinladungen zu verteilen.
Parrys entpuppen sich schnell als Gamebreaker, wenn man sie richtig beherrscht. Aufgrund dieser Tatsache muss man seine Vorgehensweise oft komplett überdenken, da gerade Angriffe aus der Luft leicht ausgehebelt werden können. Gekonnt eingesetzte Parrys können für atemberaubende Momente und wahre Endorphinausbrüche sorgen, wenn sie richtig sitzen. Bester Beweis: Das legendäre Video zum Match zwischen Daigo und Justin Wong. Videospielgeschichte.

Wer sich gerne online die Fresse einhauen lassen möchte – und das wird häufig passieren, denn da draußen warten wahre Monster auf euch – kann das sowohl in Ranked- als auch in Player Matches veranlassen. Ein Skill-System versucht dabei stets den passenden Gegner für euch zu finden. Warum es Capcom noch immer nicht geschafft hat, ein vernünftiges Matchmaking zu entwickeln, fragen wir uns wohl nicht allein. Häufig wird die Verbindung zum Spiel getrennt, noch bevor man überhaupt in der Lobby angekommen ist. Aber immerhin: Ganz so schlimm, wie es in den Ablegern von Teil IV der Fall war, ist es hier nicht. Weiterhin könnt ihr euch noch an Turnieren versuchen, die man in dieser Form noch aus 'Super Street Fighter II Turbo HD Remix' kennt. Ebenfalls neu: Replays lassen sich abspeichen und sogar bei Youtube hochladen. Zum Zeitpunkt unseres Tests funktionierte dieses Feature allerdings noch nicht. Zumindest nicht auf der 360.

"This is my best dance, performed especially for you!" - Die Animationen der Afrikanerin elena sind auch für heutige Verhältnisse noch allererste Sahne.
Wer sich gerne online die Fresse einhauen lassen möchte – und das wird häufig passieren, denn da draußen warten wahre Monster auf euch – kann das sowohl in Ranked- als auch in Player Matches veranlassen. Ein Skill-System versucht dabei stets den passenden Gegner für euch zu finden. Warum es Capcom noch immer nicht geschafft hat, ein vernünftiges Matchmaking zu entwickeln, fragen wir uns wohl nicht allein. Häufig wird die Verbindung zum Spiel getrennt, noch bevor man überhaupt in der Lobby angekommen ist. Aber immerhin: Ganz so schlimm, wie es in den Ablegern von Teil IV der Fall war, ist es hier nicht. Weiterhin könnt ihr euch noch an Turnieren versuchen, die man in dieser Form noch aus 'Super Street Fighter II Turbo HD Remix' kennt. Ebenfalls neu: Replays lassen sich abspeichen und sogar bei Youtube hochladen. Zum Zeitpunkt unseres Tests funktionierte dieses Feature allerdings noch nicht. Zumindest nicht auf der 360.




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