Anfangs (und selbst teilweise jetzt noch) verpöhnt, kann Valve's Online-Plattform Steam auf eine ereignis- und erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Den Erfolgsteil rückte man nun mittels einer auf im Rahmen der GDC 2010 veröffentlichten Broschüre nochmal stark ins Rampenlicht. Valve wirbt dabei mit insgesamt 25 Millionen Accounts, zehn Millionen Steam Community-Profilen und insgesamt 1100 via Steam erhältlichen Spielen. Knapp 500 Millionen Minuten würden dabei alle User pro Tag Spiele über die Plattform spielen.
Interessant ist vor allem die Auflistung der geplanten Features: Auffällig hierfür ist vor allem das vorgestellte Mikrotransaktions-Modell, dass es Entwicklern erlaubt, via Steam beispielsweise neue Items an den Mann zu bringen. Eignen würde sich dies vor allem für Free-2-Play-Titel.
"Wollen Sie ihren Kunden eine neue Scheide für deren Schwert anbieten? Neue Reifen? Das neuste Nachtisichtgerät? Jetzt können Sie es mit der Mikrotransaktionsunterstützung in Steamworks. Ihre Itemserver können nun mit Steamworks einfach integriert werden, so dass sich Steam-Nutzer sofort die Gegenstände kaufen können, die sie wollen - ohne dabei das Spiel zu verlassen. Steam handhabt die gesamte Abrechnung über den Steam-Account des Nutzers."
Das war es aber noch nicht an Neuigkeiten: Im Laufe des Jahres soll die Kapazität des Steam Cloud-Services pro User und Spiel erhöht werden. Für Settings und Spielstände stehen so nicht mehr nur ein Megabyte, sondern 100 Megabyte zur Verfügung.











geschrieben am 25.03.2010 um 17:58
xHeinekenx
Looki Moderator
Steam - Mikrotransaktionen in Planung
omg... das wird ja immer schlimmer xD
geschrieben am 22.03.2010 um 09:13
Durzan
Eingeweihter Ausweider
Steam - Mikrotransaktionen in Planung
Ich warte noch auch Steam Karten. Also wie bei iTunes so Karten, die man im Laden kauft und damit den Steam Account aufladen kann.
Mal gespannt was da jetzt noch kommen wird.
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