Star Wars Battlefront: Elite Squadron - Test 

Was sich Lucas Arts dabei dachte, die erfolgreiche Star Wars Battlefront-Reihe von den Konsolen und vom Rechenknecht abzuziehen und stattdessen die Handhelds zu bedienen, dürften die wenigsten nachvollziehen können. Schließlich lebt das ansprechende Spielprinzip von einem großen Baustein, namentlich von den Online-Schlachten. Ganz davon abgesehen, wirken die Massenschlachten auf großen Displays auch einfach eindrucksvoller und wissen den Spieler stärker an das Pad oder die Tastatur zu fesseln.
Nun steht uns allerdings ein weiterer Ableger der Saga für die Kleinen ins Haus, dieses Mal nicht nur für die PlayStation Portable, sondern auch für Nintendos DS. Letzteres Abenteuer ist dabei aber so missglückt, dass wir ihm lediglich einen Kurztest zugedacht haben. Die Gründe dafür lest ihr in dem dafür vorgesehenen Artikel. Die PSP-Variante aber überzeugt nicht nur durch die Optik, sondern auch durch das Gameplay. Was uns daran genau gefallen hat, machen die folgenden Zeilen deutlich.
Von K 1 und K 2.
Auch wenn Lucas Arts auf dem Backcover mit der kompletten Geschichte des Star Wars Universums wirbt, so müssen wir bereits zu Beginn unserer Umschreibungen festhalten, dass die Singleplayer-Kampagne von Star Wars Battlefront: Elite Squadron eher knapp bemessen daherkommt. Wirklichen Tiefgang, vor allem was die Story angeht, dürfen Fans also nicht erwartet. Viel mehr werden die wichtigsten Ereignisse zusammengefasst und große Schlachten nachgespielt. Dabei verfolgt man den Werdegang von X 1 und X 2, also von zwei Klonen, deren Lebensgeister durch die DNA von Jedis erweckt wurden und die sich dadurch auch logischerweise von ihren Artgenossen unterscheiden.





