Star Wars: 1313 - First Facts 

Die unendliche Weite, der endlose Kampf der Allianz gegen das Imperium. Die Jedi gegen die Sturmtruppen. Die Jedi gegen Droiden-Armeen. Gut gegen Böse, Lucas Arts hat hieran bisher kaum gerüttelt. Im Grunde basiert eines der größten Universen der Filmgeschichte in erster Linie auf Klischees. „Wir kennen Star Wars als klare Black & White“-Angelegenheit“, erklärt Dominic Robbiliard, Creative Director von 'Star Wars 1313'. „Aber diese Welt hat so viele Facetten, so viel Potenzial für Geschichten, die irgendwo dazwischen verlaufen. Zwischen Gut und Böse“.
So soll 'Star Wars 1313' ein Spiel werden, das euch immer wieder vor moralische Entscheidungen stellt. Ihr seid kein edler Jedi, sondern ein Kopfgeldjäger. Einer wie Boba Fett, der nicht lange nachdenkt, wenn man ihm einen Sack Credits vor die Füße wirft und der für Geld jeden umlegt.
Coruscant: Eine Stadt, zwei Welten
'Star Wars 1313' spielt auf Coruscant, einem gigantischen Stadtplaneten, auf dem 12 Mrd. Menschen leben. Die müssen natürlich alle irgendwo hin, ergo besteht die Mega-City aus 5.000 Stockwerken.
Oben residieren die Reichen in luxuriösen Penthäusern und Suiten. In einer solchen startet die Demo, wir schauen uns um, genießen den Ausblick und sind komplett weggeblasen: „Das ist alles in Echtzeit gerendert“, versichert der Creative Director. Das reflektierende Glas, die extrem scharfen Texturen und vor allem die Sonne, die tief steht und die Stadt anstrahlt – all das könnte 1:1 aus einem der neuen 'Star Wars'-Filme stammen. Die Technik ist einfach nur "wow", doch dazu später mehr.
In dieser Oberwelt tummeln sich "nur" ein paar tausend Menschen in prächtigen Anwesen wie dem Republica 500, jenem Penthouse, in dem Senator Palpatine Anakin in 'Episode 3' zum ersten Mal empfängt. Wir schreiten vorbei an dem edlen Tempel des Hohen Rat der Jedi, besteigen dann irgendwo etwas versteckter einen Frachter und gleiten hinab in die Dunkelheit von Coruscant. Dort wo Verbrechersyndikate herrschen, wo Prostitution und Menschenhandel an der Tagesordnung sind.

In dieser Oberwelt tummeln sich "nur" ein paar tausend Menschen in prächtigen Anwesen wie dem Republica 500, jenem Penthouse, in dem Senator Palpatine Anakin in 'Episode 3' zum ersten Mal empfängt. Wir schreiten vorbei an dem edlen Tempel des Hohen Rat der Jedi, besteigen dann irgendwo etwas versteckter einen Frachter und gleiten hinab in die Dunkelheit von Coruscant. Dort wo Verbrechersyndikate herrschen, wo Prostitution und Menschenhandel an der Tagesordnung sind.






