Splinter Cell: Double Agent - Test 

Er schleicht sich wieder. Sam Fisher, seineszeichens Meister der lautlosen Tarnung, feiert mit seinem neusten Abenteuer Double Agent nun auch sein Wii-Debüt. Ob sich das Spiel dank der neuartigen Wiimote/Nunchuck Steuerung lohnt, oder ob ihr lieber zur Xbox 360 oder PC-Fassung greifen solltet und vieles andere mehr erfahrt ihr in unserem Test.
Die Entscheidung liegt in eurer Hand
Zunächst einmal sei für all diejenigen, die bislang noch nichts von Splinter Cell und Meisterspion Sam Fisher gehört hat, kurz die Hintergrundgeschichte der Sam Fisher Abenteuer an die Hand gegeben.Sam Fisher ist im Auftrag einer geheimen Operationsstruktur mit Namen National Security Agency (NSA) unterwegs, um äußerst knifflige und riskante Einsätze zu meistern. Wo andere nicht weiterkommen, da muss Fisher ran. Diese Struktur nennt sich Third Echelon. Third Echelon ist die Antwort der Vereinigten Staaten auf die immer größer werdende Bedrohung des Cyber-Terrorismus. Deren Einheiten werden als Splinter Cells bezeichnet. Diese agieren stets allein und sind im Einsatz, bis auf eine permanente Verbindung mit dem Hauptquartier, auf sich allein gestellt. Die Third Echelon ist eine Geheimorganisation und wird daher auch von der Regierung in ihrer Existenz geleugnet. Geht ein Auftrag schief, wird der Kontakt ad hoc abgebrochen und offiziell gibt es keine Agenten.
In diesem Zusammenhang durchlief der Spieler mit Sam Fisher diverse Abenteuer. So auch im neusten Werk aus dem Hause Ubisoft ist Splinter Cell: Double Agent. Hier werdet ihr erstmals in der Rolle des Topagenten vor schwierige moralische Entscheidungen gestellt, die es zu bewältigen gilt.
Während Sam Fisher in den vorigen Teilen mehr der toughe, raue und zum Teil auch eiskalte Held war, dessen Emotionen kaum nach außen drangen, gehen die Storywriter bei Double Agent einen komplett anderen Weg. Diesmal geht es vor allem um Sams Innenleben, seine Loyalität und sein Gewissen. Nach einem Auftrag, bei dem Fisher einen Kollegen verliert, sitzt unser Held im Heli und grübelt, warum gerade dieser wichtige Auftrag schief gelaufen ist, und ob er das Leben seines Kameraden auf dem Gewissen hat. Zu allem Übel erhält Sam auch noch die bittere Nachricht, dass seine geliebte Tochter bei einem Autounfall getötet wurde.


Was folgt ist ein tiefer Fall mit Alkohol, Tabletten und zuletzt sogar einem Gefängnisaufenthalt. Doch Fisher wäre nicht Fisher, wenn er dort nicht wieder hinausfinden würde.
Anders ist besser
Während Sam Fisher in den vorigen Teilen mehr der toughe, raue und zum Teil auch eiskalte Held war, dessen Emotionen kaum nach außen drangen, gehen die Storywriter bei Double Agent einen komplett anderen Weg. Diesmal geht es vor allem um Sams Innenleben, seine Loyalität und sein Gewissen. Nach einem Auftrag, bei dem Fisher einen Kollegen verliert, sitzt unser Held im Heli und grübelt, warum gerade dieser wichtige Auftrag schief gelaufen ist, und ob er das Leben seines Kameraden auf dem Gewissen hat. Zu allem Übel erhält Sam auch noch die bittere Nachricht, dass seine geliebte Tochter bei einem Autounfall getötet wurde.


Was folgt ist ein tiefer Fall mit Alkohol, Tabletten und zuletzt sogar einem Gefängnisaufenthalt. Doch Fisher wäre nicht Fisher, wenn er dort nicht wieder hinausfinden würde.



