Spec Ops: The Line - Vorschau 

Mit 'Spec Ops: The Line' geht ein Franchise in eine neue Runde, das in der Vergangenheit eher weniger unter den AAA-Titeln rangieren konnte. Zuletzt gab es auf der PlayStation einen Vertreter, der inzwischen satte zehn Jahre auf dem Rücken hat. Es sollte ein Sequel folgen, sogar unter der Hand von Rockstar Games, woraus letztlich aber nichts wurde.
Huch… Böse Amerikaner?
Mit Yager hat sich ein deutsches Entwickler-Team nun der Reihe angenommen, schenkt den Vorgängern dabei aber wenig Beachtung – der Titel könnte auch beliebig anders heißen. Macht aber gar nichts, denn wie immer zählen die inneren Werte und die sind nach unserer Preview-Runde mindestens so gut, wie es die ersten Infohäppchen vermuten ließen.
Was auf den ersten Blick wie ein x-beliebiger Cover-Shooter daher zu kommen scheint (von denen es auf der aktuellen Konsolengeneration wahrlich genug gibt), bietet schnell interessante Kniffe, die es im Genre so nur selten zu sehen gibt. Es beginnt beim Setting, das euch in ein zerstörtes Dubai verschlägt.
Heftige Sandstürme haben die Stadt massiv verwüstet und unbewohnbar gemacht, ein Großteil der Bevölkerung wurde bereits evakuiert.
Koordiniert wurde die Aktion selbstredend von den Amerikanern, vorne mit dabei Colonel John Konrad, der mit einem Konvoi verschwand und seitdem vermisst wird. Ihr selbst tretet als Art Rettungsteam in Aktion, um direkt vor Ort nach dem Rechten zu sehen. Captain Martin Walker ist der der Anführer des Dreiertrüppchens, einer Delta Force-Spezialeinheit. An seiner Seite die CPU-gesteuerten Kollegen Alphonso Adams und John Lugo, denen taktische Aufgaben zukommen.
'Spec Ops: The Line' legt großen Wert auf eine dichte Story. Ihr trefft sehr schnell auf tote Mitglieder der 33. Division, die vor Ort tätig waren, wobei die Täter aus den eigenen Reihen zu kommen scheinen – haben sich Teile der Einheit gegen die eigenen Leute gewandt? Die CIA war ebenfalls zugegen und ganz mysteriös wird es, als das Delta Force-Team überlebende Einwohner entdeckt, die unter amerikanischer Leitung zusammengetrieben werden. Erzählt in vielen Cutscenes und Gesprächen entsteht eine dichte Atmosphäre, die viele Shooter vermissen lassen.

Koordiniert wurde die Aktion selbstredend von den Amerikanern, vorne mit dabei Colonel John Konrad, der mit einem Konvoi verschwand und seitdem vermisst wird. Ihr selbst tretet als Art Rettungsteam in Aktion, um direkt vor Ort nach dem Rechten zu sehen. Captain Martin Walker ist der der Anführer des Dreiertrüppchens, einer Delta Force-Spezialeinheit. An seiner Seite die CPU-gesteuerten Kollegen Alphonso Adams und John Lugo, denen taktische Aufgaben zukommen.
'Spec Ops: The Line' legt großen Wert auf eine dichte Story. Ihr trefft sehr schnell auf tote Mitglieder der 33. Division, die vor Ort tätig waren, wobei die Täter aus den eigenen Reihen zu kommen scheinen – haben sich Teile der Einheit gegen die eigenen Leute gewandt? Die CIA war ebenfalls zugegen und ganz mysteriös wird es, als das Delta Force-Team überlebende Einwohner entdeckt, die unter amerikanischer Leitung zusammengetrieben werden. Erzählt in vielen Cutscenes und Gesprächen entsteht eine dichte Atmosphäre, die viele Shooter vermissen lassen.






