Spec Ops: The Line - Vorschau 

Das Kriegsgenre wird derzeit von zwei Pionieren aufrechtgehalten: 'Call of Duty' und 'Battlefield'. Weltkriege – egal ob die beiden historisch belegten ersten oder ein fiktiver dritter – sind hier ein so sicheres Szenario wie ein Day-One-Patch bei einem Mammut-Rollenspiel. Es ist ein festgefahrenes Genre, so das gemeine Echo aus Teilen der Spielerkreise. In eine komplette andere Kerbe schlägt 'Spec Ops: The Line' von Yager Development, das dem Genre den sandigen Wind Arabiens um die Nase wehen will. Das Berliner Entwicklerstudio meldet sich nach neun Jahren der Abstinenz wieder zurück und schickt euch in ein unverbrauchtes Szenario: Dubai. Qualität aus dem Land der Dichter und Denker?
Der Sand des Todes
Wir durften einige ausgewählte Szenen anspielen. Den Anfang machte das Intro des Spiels, das uns an dem MG-Geschütz eines Helikopters Platz nehmen ließ. Wir nehmen einige anfliegende Kampfhelis aufs Korn, während in der interaktiven Einleitungssequenz die Namen der Entwickler über den Bildschirm flimmern und wir durch Häuserschluchten nur millimeterweit an den Fassaden der Bauwerke entlang rauschen – schon dieser Einstieg ist atmosphärisch.
Wir erfahren den Grund für unsere weite Reise: Der einstige Sandstaat Dubai wurde von den Katastrophen des Klimawandels heimgesucht. Bauwerke wurden von Dünen begraben und Sandstürme sowie Tornados sind alltägliche Plagen in dem arabischen Staat.
Inmitten dieser Katastrophe wurde die 33. Bataillon der US Army unter der Führung von Colonel John Konrad zwecks Aufklärung und Krisenhilfe entsandt. Doch der Kontakt reißt ab, bevor sechs Monate später ein krudes Notsignal neue Hoffnung für die Kolonne schöpft. Die US-Army reagiert, ohne zu fackeln und schickt das Delta Force-Squad bestehend aus Captain Martin Walker, Leutnant Adams und Sergeant Lugo in das Krisengebiet.

Die Geschichte klingt zunächst konventionell, ist aber unglaublich fesselnd. Wir haben bruchstückhaft verschiedene Szenen gespielt und können euch jetzt schon sagen, dass die Handlung einige intelligente Wendungen parat hält. Später weiß man selber nicht mehr, wer eigentlich Freund oder wer Feind ist, da die 33. Brigade offensichtlich ihre Finger in der militärischen Bedrohung Dubais im Spiel hat.
Inmitten dieser Katastrophe wurde die 33. Bataillon der US Army unter der Führung von Colonel John Konrad zwecks Aufklärung und Krisenhilfe entsandt. Doch der Kontakt reißt ab, bevor sechs Monate später ein krudes Notsignal neue Hoffnung für die Kolonne schöpft. Die US-Army reagiert, ohne zu fackeln und schickt das Delta Force-Squad bestehend aus Captain Martin Walker, Leutnant Adams und Sergeant Lugo in das Krisengebiet.

Dubai ist gezeichnet von Tod und Verderben. Wer ist der Drahtzieher?
Die Geschichte klingt zunächst konventionell, ist aber unglaublich fesselnd. Wir haben bruchstückhaft verschiedene Szenen gespielt und können euch jetzt schon sagen, dass die Handlung einige intelligente Wendungen parat hält. Später weiß man selber nicht mehr, wer eigentlich Freund oder wer Feind ist, da die 33. Brigade offensichtlich ihre Finger in der militärischen Bedrohung Dubais im Spiel hat.



