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Sound Shapes - Test Playstation Vita




Mit 'Sound Shapes' erschien am 15. August einer der Geheimtipps der zurückliegenden E3 im PSN-Store und beglückt den Spieler gleich auf vielerlei Art und Weise. Zum einen gibt es eine gehörige Portion Suchtgameplay und zum anderen hat Sony endlich verstanden, dass die Kluft zwischen Vita und PS3 verschwinden muss, soweit dies im Rahmen der Möglichkeiten ist.

Touchscreen oder Flachbild?



Und 'Sound Shapes' vollbringt dies auf einfache Art und Weise, denn zum Preis von 12,99 Euro gibt es das Spiel für beide Plattformen. Ihr kauft es einfach für eine von beiden und bekommt die andere Version kostenlos dazu. Und dank Cloud-Sychronisation könnt ihr bequem mit nur einem Spielstand spielen. Zu Hause auf dem großen Fernseher samt Anlage zocken und für unterwegs dann auf der Vita weitermachen: so müssen PS3 und Vita zusammenarbeiten.

Besonders schön ist es natürlich, wenn das Spiel gleichzeitig noch Spaß macht, was bei 'Sound Shapes' mehr als nur der Fall ist. Nett ist wie so oft die Beschreibung, die die Offiziellen hier dem Titel verpassen: „Bei diesem Spiel handelt es sich um ein klassisches, seitwärts scrollendes Jump 'n Run-Game, in dem deine Aktionen für die Musik sorgen“.
Klassisch ist immer relativ, seitwärts scrollendes Jump’n’Run stimmt und dass die Aktionen für Musik sorgen, dann auch irgendwie – immerhin eine knappe 2:1 Trefferquote diesmal.

Ihr steuert eine rollende und hüpfende Kugel von links nach rechts über in sich separierte Bildschirme. Kommt ihr irgendwo am Rand an, wechselt der gesamte Screen und ihr seht eine neue Szenerie, was jeden Abschnitt zu einer in sich geschlossenen Aufgabe werden lässt. Und diese Aufgaben bestehen im Grunde lediglich daraus, von einem Ende des Bildschirms ans andere zu kommen.

Ist gar nicht so leicht, denn die erste Grundregel ist, dass rote Objekte euren Tod bedeuten. Berührt ihr eines, ist sofort Schluss und ihr startet bei den zahlreich vorhandenen Rücksetzpunkten neu. Mitunter liegen sie nur wenige Spielmeter auseinander, Frust kommt nie auf. Grundregel Nummer zwei ist eine praktische, denn an vielen Objekten bleibt ihr einfach kleben, wenn ihr sie berührt.

An der Decke fahren? Kein Problem. Da hängt ein Quadrat in der Luft? Lässt sich bestimmt einmal brav außen herum langfahren, ohne dass man runterfällt. Turm erklimmen? Ebenfalls möglich.

Auch kleine Vokal-Einlagen finden sich unter den Songs - hier ein nichtssagendes Ahhhhhh!

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E3-Trailer

(Cluster: nd44 - Sprache: de)