Sonic Generations - Test 

Ein richtiges Sonic auf einem Handheld! Da werden längst vergessene Erinnerungen an eine riesige tragbare Konsole mit Farbbildschirm wach, die irgendwie stylisch war, aber nicht von Nintendo kam. Schon lange haben sich die einstigen Rivalen mehr oder minder freiwillig vertragen und so darf der blaue Igel nun munter auf dem 3DS sein Unwesen treiben.
Zooooooom!
Mit 'Sonic Generations' ist wahr geworden, an was Fans nicht mehr geglaubt haben: ein endlich annehmbares Revival, selbst wenn unser italienischer Casanova weiterhin in einer anderen Liga spielt. Auf Konsolen zwar nicht der Größt,e aber immerhin ein ziemlich großer Wurf, darf eine Handheldversion selbstredend nicht fehlen.
Anders als die Heimkonsolenvarianten wird auf dem Handheld ein Spielerlebnis geboten, das viel näher am Original steht. Jeder der sieben Level kann auf dem 3DS in zwei Varianten gespielt werden: klassisch und modern. Erstere Variante bietet das gewohnte Sonic-Gameplay der ersten beiden Teile ohne Schnick-Schnack mit neuen Arealen.
Variante zwei ist auf den Heimkonsolen eine 3D-Variante, bei der sich der Igel des Öfteren frei bewegt und die sturen Pfade verlassen darf – der eigentliche Aha!-Effekt von 'Generations'.
Dieser fehlt beim Handheld gänzlich. In der modernen Variante ist 'Sonic Generations' für den 3DS mehr ein 2D-Spiel, bei dem die Kamera zwischendurch die Perspektive leicht ändert. Es gibt in der Regel nur eine Laufebene, frei begehbare Flächen existieren nicht. Mitunter stellt sich die Kamera leicht schräg, sodass Sonic "in die Tiefe" läuft oder eben auf euch zu. Noch seltener steht die Kamera komplett hinter Sonic, was in der großen Vorlage recht oft der Fall ist.

Geblieben sind die Zusatzmoves, die der erwachsene Sonic mit sich bringt. Erscheint über einem Feind respektive Bumper ein Fadenkreuz, kann Sonic mit Knopfdruck darauf zuspringen – das Zielen wird euch erspart.
Dieser fehlt beim Handheld gänzlich. In der modernen Variante ist 'Sonic Generations' für den 3DS mehr ein 2D-Spiel, bei dem die Kamera zwischendurch die Perspektive leicht ändert. Es gibt in der Regel nur eine Laufebene, frei begehbare Flächen existieren nicht. Mitunter stellt sich die Kamera leicht schräg, sodass Sonic "in die Tiefe" läuft oder eben auf euch zu. Noch seltener steht die Kamera komplett hinter Sonic, was in der großen Vorlage recht oft der Fall ist.

Die moderne Sonic-Variante ist weit weniger modern, als es die Konsolenfassungen sind.
Blöder Geburtstag!
Geblieben sind die Zusatzmoves, die der erwachsene Sonic mit sich bringt. Erscheint über einem Feind respektive Bumper ein Fadenkreuz, kann Sonic mit Knopfdruck darauf zuspringen – das Zielen wird euch erspart.




