Skate 2 - Test 

Als der Vorgänger von Skate 2 vor gut einem Jahr für die aktuelle Konsolengeneration erschien, heimste das Spiel bei uns im Test nicht nur eine verdiente 88% Wertung ein, sondern brachte auch frischen Wind in das Gerne und lehrte der Konkurrenz aus dem Hause Activision das Fürchten. Nun ist kürzlich mit Skate 2 der Nachfolger des erfolgreichen Funsport-Titels erschienen, mit dem die Macher selbstverständlich wieder an den Erfolg des Erstlings anknüpfen möchten.
Die Skate-Action geht in die zweite Runde
Vorweg kann gleich gesagt werden, dass Skate 2 zwar mit vielen Neuerungen und Verbesserungen versehen worden ist, unterm Strich jedoch keine so hohe Wertung einfahren kann wie sein Vorgänger. Zwar wird auch im Nachfolger erneut auf Realismus und eine anspruchsvolle Steuerung gesetzt, diese bringt allerdings für Anfänger auch einige Trainingsstunden mit sich. Wer allerdings Skate schon einmal gespielt hat, der weiß genau worauf er sich einlässt und wird an dem anspruchsvolleren und nicht so eingängigen Tricksystem wie beispielsweise das von Genrekonkurrent Tony Hawk seine helle Freude haben.
Erfreulich ist auch, dass endlich weibliche Skate-Fans die Möglichkeit haben, sich eine passende Skaterin zu erstellen und nicht mehr ausschließlich mit dem männlichen Geschlecht Vorlieb nehmen müssen. Allerdings fällt bereits bei der Spielerauswahl auf, dass sich aus optischer Sicht heraus betrachtet einiges verändert hat. Zwar sehen die Protagonisten erneut recht ansprechend aus, wenn man jedoch genauer ins Detail geht, kristallisiert sich heraus, dass das grafisch hohe Niveau des Vorgängers nicht ganz gehalten werden konnte.

Gerade in Bezug auf die Gesichter der einzelnen Leute macht sich dieser Effekt bemerkbar, da diese einfach zu leblos und detailarm gestaltet worden sind. Allen voran die Gestaltung der Haare weiß überhaupt nicht zu gefallen und erreicht schon fast PlayStation 2-Niveau. Selbst die Texturen der wählbaren Klamotten sahen schon einmal besser aus, was ebenfalls etwas verwunderlich ist. Dafür punktet der Titel aber zumindest durch nette Videosequenzen und eine ansehnliche Stadt, welche mit zahlreichen Details und einer ordentlichen Größe auftrumpfen kann.

Sollte ein solcher Move mal daneben gehen, könnt ihr euch an der brandneuen Sturzphysik, die sogar Blessuren erkennen lässt, erfreuen.
Gerade in Bezug auf die Gesichter der einzelnen Leute macht sich dieser Effekt bemerkbar, da diese einfach zu leblos und detailarm gestaltet worden sind. Allen voran die Gestaltung der Haare weiß überhaupt nicht zu gefallen und erreicht schon fast PlayStation 2-Niveau. Selbst die Texturen der wählbaren Klamotten sahen schon einmal besser aus, was ebenfalls etwas verwunderlich ist. Dafür punktet der Titel aber zumindest durch nette Videosequenzen und eine ansehnliche Stadt, welche mit zahlreichen Details und einer ordentlichen Größe auftrumpfen kann.



