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Sherlock Holmes jagt Jack the Ripper - Test PC




Der Name Jack the Ripper sorgt auch heute noch für wohlige Gänsehaut, steht er doch für ein Mysterium, dessen Faszination auch bis in die heutige Zeit nichts von seiner Wirkung verloren hat. Um den Serienmörder ranken sich die wildesten Spekulationen, differenzierende Meinungen und nicht einmal die genaue Zahl seiner Opfer ist bekannt, sondern wurde erst viel später von Kriminologen eingegrenzt. Sicher ist: Wer Jack the Ripper wirklich war und wie viele Frauen er tatsächlich umgebracht hat, wird immer ein Geheimnis bleiben, dass der Verbrecher mit ins Grab genommen hat.

Interessierten Naturen bleiben nur die Nachwirkungen des vor allem seitens der damaligen Medien und heutigen Filmen immer größer aufgeblasenen Mythos. Nun hat aber auch die Spielebranche den Schlitzer für sich entdeckt und lässt ihn gleich einmal mit einem der bekanntesten (fiktiven) Detektive aller Zeiten zusammentreffen: Niemand geringerem als Sherlock Holmes. Ob das funktionieren kann, zeigt unser Test zu "Sherlock Holmes jagt Jack the Ripper".

Die Jagd nach einem Phantom...



Wir beobachten das Treiben einer wild atmenden Gestalt aus deren Augen. Ihr Weg führt uns entlang der heruntergekommenen, dreckigen Straßen des Londoner Stadtteils Whitechapel. Vorbei an abgemagerten Obdachlosen und maroden Häusern. Wir linsen um die Ecke. Eine Frau, wahrscheinlich eine Prostituierte, späht nach Freiern. Wir bieten uns ihr an, sehen in ihre großen Augen. Sie will uns den Gürtel und die Hose öffnen, zieht ihre Haube ab... und zack! Wir packen sie mit der linken Hand am Gesicht und halten ihr Mund und Nase zu, die Finger unserer rechten Hand drücken wir an die linke Wangenseite und in den Hals.

Über Multiple-Choice-Vermutungen leitet Sherlock Holmes Rückschlusse auf den Tathergang und den Täter her - recht einfach, aber ungemein interessant.

30.04.2009
01:16
(Cluster: nd32 - Sprache: de)