Die Behörden in Südkorea planen im Juli die Einführung eines neuen Gesetzes, das den Handel mit virtuellen Gütern unter Strafe stellen soll. Als Hintergrund der Initiative gibt das Ministerium für Kutur, Sport und Tourismus laut Korea Times die Jugendkriminalität an, an der Item Trading in Südkorea augenscheinlich einen hohen Anteil besitzt. Weitere Details will das Ministerium im kommenden Monate bekannt geben.
Schon jetzt ist sicher, dass das Gesetz auch und vor allem den Einsatz von automatisierter Software zum Ergattern von Items in Online-Spielen, also Bots, untersagt. Das Ministerium schätzt, dass über 60 Prozent aller online in Korea gehandelten virtuellen Gegenstände über derartige Software ergattert werden.
Wer nach der Einführung des geplanten Gesetzes dagegen verstößt, muss mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren und einer Geldstrafe von bis zu 50 Millionen Won bzw. umgerechnet knapp 35.000 Euro rechnen. Laut Kim Kap-soo, dem Leiter der Content Policy-Abteilung des Ministeriums, soll das Gesetz dabei helfen, eine gesunde Spielkultur in dem Land zu schaffen. Vielmehr als es derzeit der Fall ist, sollten Spiele akademischen Zwecken dienen.











geschrieben am 16.06.2012 um 01:38
KueheUmschubbsen_
Spam-Meister
Südkorea - Will virtuellen Item-Handel per Gesetz verbieten
was auch immer akademische zwecke bei spiele sein sollen (ich dachte imer, die spielt man wegen aus spass and er freude), finde ich das nichtmal schlecht. da kommt einfach nur quatsch wie farmchinesen bei raus, was niemandem hilft, aber einigen schadet (den farmchinesen selber).
Noch nicht Mitglied? Anmelden!