SBK Generations - Kurztest 
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Grafik |
Leider nur durchwachsen |
schicke Maschinen gut animierte Fahrer viele echte Video-Schnipsel verschiedene Witterungsbedingungen
triste Streckenumgebungen leblose Tribünen detailarme Kulissen
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Grafisch betrachtet ist SBK Generations leider nur im Mittelfeld angesiedelt und dürfte den Vergleich mit anderen aktuellen Rennspielen eher scheuen. Schuld daran hat die Streckenumgebung, die nicht nur überwiegend trist, sondern obendrein auch sehr lieblos gestaltet worden ist. Ganz im Gegensatz zu den Maschinen und den Rennfahreren, denn hier lässt die Optik kaum Wünsche offen. Wenn man jedoch während den Rennen immer wieder an ebenen Grasflächen und langweiligen Zuschauertribünen, die ärgerlicherweise allesamt auch noch gleich aussehen, vorbeirauscht, dann kann das Zuschauen auf Dauer einfach keinen Spaß machen.
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Sound |
Echter Rennsound klingt anders |
überwiegend gute Motorenklänge annehmbare aber seltene Umgebungsgeräusche
einige Maschinen klingen zu schwach teils seltsame Soundeffekte bei Stürzen
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Im Grunde genommen gibt es an der Sounduntermalung nicht allzu viel auszusetzen. Lediglich die Motorräder klingen teilweise etwas schwach, die Umgebungsgeräusche sind etwas mau gesäht sowie die Musikuntermalung in den Menüs dürfte nicht jedermanns Geschmack treffen.
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Bedienung |
Gelungene Fahrphysik |
detailliertes Motorrad-Setup drei wählbare Fahrphysik-Stufen unzählige Einstellmöglichkeiten für Einsteiger und Profis gleichermaßen gut
stellenweise fragwürdige Kollisionsabfrage
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Die optischen und akustischen Schwächen von SBK Generations werden von der gelungenen Fahrphysik und dem hohen Simulationsfaktor wieder wett gemacht. Die Steuerung richtet sich dabei gleichermaßen an Neulinge wie Rennprofis, da diese komplett den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann. Die zahlreichen Einstellungen beschränken sich dabei nicht nur auf die künstliche Intelligenz eurer Kontrahenten sowie den Umfang der jeweiligen Rennevents, sondern auch diverse Modifikationen an eurem Vehikel können durchgeführt werden und Beschädigungen lassen sich unter anderem gleich ganz deaktivieren. Dank der vielen Einstellmöglichkeiten könnt ihr euch so erst einmal mit dem grundlegenden Gameplay vertraut machen und euch nach und nach an die höhere Stufe herantasten, in der Siege wahrlich keinesfalls leicht zu erzielen sind.
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Spieltiefe |
2009-2012 = Vier komplette Seasons |
ordentlicher Umfang Lizenzen von 2009-2012 neuer SBK-Experience-Modus 44 Herausforderungen 17 Strecken und 140 Teams 220 Fahrer und 60 Motorräder
langweilige Präsentation Streckendetails wiederholen sich zu oft störrische Ideallinien- KI
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Seine zweite Stärke spielt der Titel beim Umfang aus, der mit den insgesamt vier Saison-Jahren 2009-2012 sehr umfangreich ausgefallen ist. Neben dem obligatorischen Karrieremodus, in dem ihr euch euren eigenen Fahrer mitsamt Körperhaltung, Bike und Sponsoren frei zusammenstellen könnt, bietet SBK Generations auch einen neuen Spielmodus namens SBK Experience, der euch rund um den Globus führt. Hier warten insgesamt 44 abwechslungsreiche Herausforderungen auf euch, welche sich auf klassische Rennen, spannende Challenges sowie Top-Marken-Events gegen diverse SBK-Legenden aufteilen. Zu den weiteren Spielmodi zählen natürlich auch Schnelles Rennen sowie Zeitrennen, welche sich von selbst erklären dürften. Zusätzlich steht neben der Meisterschaft auch noch das Rennwochende zur Verfügung, in dem ihr euch in Qualifikationsrunden behaupten müsst, um anschließend eine gute Startposition beim Superpole zu ergattern. Sieger wird in diesem Modus letztlich der Fahrer, der am Ende des kompletten Rennwochenendes die meisten Punkte eingefahren hat. Ihr seht, an spielerischem Umfang fehlt es dem Titel keinesfalls. Wem das alles noch nicht genügt, dem möchten wir an dieser Stelle noch sagen, dass es insgesamt 17 Strecken, 140 Teams und 220 Fahrer in das Spiel geschafft haben. Und als Sahnehäubchen gibt es obendrein auch noch 60 Motorräder namhafter Hersteller wie BMW, Honda, Kawasaki oder Yamaha – Rennspielherz was willst Du mehr!?
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Einstieg |
Für jeden Spielertyp geeignet |
Schwierigkeitsgrad frei anpassbar zuschaltbare Streckenhilfen steile Lernkurve
Anfangs für Neulinge etwas unübersichtlich
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Wie bereits bei der Bedienung angesprochen, gestaltet sich der Spieleinstieg dank der unzähligen Einstellmöglichkeiten für Neulinge wie erfahrene Rennspielveteranen gleichermaßen gut. Wem die gegnerische KI zu anspruchsvoll ist oder Probleme damit hat, auf der Piste die Ideallinie zu finden, kann dies und noch vieles mehr im Optionsmenü frei anpassen. Hier lässt das Spiel demnach kaum Wünsche offen.
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Multiplayer |
Gute Mehrspieler-Action! |
Online bis zu 16 Spieler spielerisch sehr anspruchsvoll stabile Server lagfreie Onlinerennen
keine LAN- und Splitscreen-Option
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Auch im Mehrspielermodus könnt ihr in SBK Generations an den Start gehen und euch dort in verschiedenen Rennen gegen insgesamt 15 weitere Spieler beweisen. Das funktioniert sogar richtig gut, denn die Rennen verliefen während unserer Testphase ohne irgendwelche Verbindungsprobleme und stets waren ausreichend Spieler verfügbar. Die Rennen haben uns online im direkten Vergleich zum Einzelspielermodus sogar einen Tick besser gefallen, denn die teils etwas störrische Gummiband-KI der computergesteuerten Kontrahenten kommt dort selbstverständlich nicht zum tragen.
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Fazit von Roland Nicolai |
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schicke Maschinen
triste Streckenumgebungen



geschrieben am 09.10.2012 um 08:54
Haldarim
SZS2 Entwickler
SBK Generations - Review
Auch als Motorradfan sollte man von den SBK Titeln leider Abstand halten bisher konnte mich nicht eines der Spiele im Ansatz überzeugen.
geschrieben am 08.10.2012 um 20:33
Joshua37
Eingeweihter Ausweider
SBK Generations - Review
Kein Motorradfan = Spiel nicht kaufen?
So klingt des.
Ja gut, für mich trifft des ja zu, hab des schon mal auf die Liste "nicht kaufen" gesetzt
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