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Ridge Racer - Test Playstation Vita


Ein Glück, dass alle Verantwortlichen noch einmal über ihre Verfehlungen nachgedacht haben und zumindest zum Europa-Release nachlegen.

So nah ist das Feld in der Regel nicht zusammen.



Gute Preispolitik?



So kostet das Spiel nun 30 Euro, sowohl in der Boxed-Variante, als auch im PS Store als Download. Solange der Vorrat reicht liegt der Retail-Version ein sogenannter Gold-Pass bei, der zusätzlich über Februar und März verteilt fünf Autos, drei Strecken, zwei neue Musiktitel und einen neuen Musikmix freischaltet. Käufer der Onlinevariante erhalten den Gold-Pass ebenfalls, solange sie bis zum 31. März zuschlagen. Danach kostet der Pass 6,99 Euro. Zusätzlich ist schon jetzt für April der Silver-Pass angekündigt, der für 5,99 Euro Zugang zu allen (!) weiteren DLCs erlaubt.

Namco belohnt hier Erstkäufer in jeder Hinsicht und benachteiligt weder Retail, noch Onlinekäufer. Zudem ist der Preis mit 30 Euro erfreulich niedrig und selbst mit dem Silver-Pass kommt ihr mit 36 Euro eine Ecke unter den Preisen raus, die für andere Launchtitel gezahlt werden müssen. Nicht zu sagen ist natürlich bisher, wie der angekündigte DLC-Support aussehen wird.
Da es aber bei der Entwicklung eher um mangelnde Zeit ging (Die Entwicklung begann laut eigenen Aussagen erst im Frühjahr 2011), sollte die ein oder andere Strecke sicherlich noch dazu kommen.

Und etwas kommen muss hier, denn wirklich viel könnt ihr zu Beginn nicht mit dem Titel anstellen. Neben besagten Strecken gibt es lediglich eine Garage, in denen sich die Fahrzeuge marginal mit verdienten Credits anpassen lassen, sowie den Zeitangriff als alternative Rennvariante. Für das Multiplayervergnügen gibt es Geisterkämpfe (natürlich mit near-Support), Online-Rennen gegen maximal 7 Gegner, sowie lokale VS-Rennen, ebenfalls gegen sieben Mitfahrer. Zu testen war im Onlinemodus lediglich die weltweiten Geisterdaten. Im Mulitplayermodus ließ sich keine Lobby finden oder eröffnen, was natürlich auch einfach ein schlechtes Zeichen sein kann.

Ohne Drift kommt ihr um keine Kurve.



Technisch macht Ridge Racer eine gute Figur, ohne besonders spektakulär zu sein. Die Strecken wirken ganz leicht steril, der Einsatz von Feuerwerk und Konfetti wirkt japanisch-lustig und gehört einfach dazu. Den Technosoundtrack muss man mögen, das Geratter der Fahrzeuge ebenfalls, die serientypisch eher an einen Rasierapparat erinnern, als an Fahrzeuge.
24.11.2011
01:09

Ridge Racer (PSV)

Trailer: Spielszenen

(Cluster: nd44 - Sprache: de)