Rhythm Thief und der Schatz des Kaisers - Review 
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Grafik |
Anime überall! |
Anime-Cutscenes viele Wechsel zwischen 2D/3D
3D-Optik wird flimmerig 3D-Effekt bringt Null Bonus
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Der 3D-Effekt ist Mittelmaß und bringt außer Schattenbildern keinen Bonus. Die Animecutscenes sind gut, die Spielgrafik je nach Situation mäßig. Die 2D-Hintergründe sind hübsch, bei den „3D“-Objekten kämpft Rhythm Thief wie jeder Titel mit den Hardwarebeschränkungen.
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Sound |
Qu'est-ce? |
schmissige Melodien englische Sprachausgabe...
... die weit von der Referenz entfernt ist
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Die englische Sprachausgabe OK, kommt aber nur in den Zwischensequenzen zum Einsatz. Texte sind Deutsch, was angesichts der Fülle auch bitter nötig ist. Dennoch zeigt sich auch hier, dass bei Professor Layton einfach mit viel mehr Liebe gearbeitet wurde.
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Bedienung |
Wackelpeter! |
wenig Knöpfe, große Wirkungen vieles läuft über den Touchscreen
nervige Gyroeingaben
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Eigentlich braucht es nur wenige Knöpfe, das Timing ist viel wichtiger. Wer das verpasst, fällt böse auf die Nase. Die Gyro-Eingaben sind dumm wie eh und je und funktionieren auch bei Rhythm Thief nicht so, dass man damit Gameplay gestaltet sollte.
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Spieltiefe |
Schlecht geklaut ist auch nicht gut! |
mal andere Gameplaykombination einige gute Rhythmusspiele recht viel Story
zu wenig Abwechslung frustrierendes Ranking Minispieldichte sehr niedrig
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Rhythmusspiele im Stile eines Professor Layton? Klappt leider nicht und zieht sich zu sehr in die Länge. Es gibt kleinere Nebenaufgaben, die Fülle reicht aber auch hier nicht einmal annährend an die Konkurrenz heran. Vieles läuft auf das Drücken der richtigen Taste im richtigen Moment hinaus, ohne dabei irgendeinen Mehrwert zu produzieren. Mitunter blitzen gute Aspekte durch, wie die kleinen Adventure-Elemente, in denen Töne korrekt zusammen sortiert werden müssen, um kleine Rätsel zu lösen.
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Einstieg |
Ab 6 Jahren? |
langsamer Spieleinstieg niedliche Aufmachung
zu wenig Hilfen bei den Minispielen
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Viele der Minispiele sind sehr schwer zu meisten. Ein D-Ranking ist zwar fast immer drin, Erfolgserlebnisse sind aber selten und ein K.O. für die Langzeitmotivation bei der Zielgruppe. Es fehlen eindeutig Hilfen und Hinweise, wie sich eine Aufgabe am besten angehen lässt.
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Fazit von Lars Hilbig |
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Anime-Cutscenes
3D-Optik wird flimmerig


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