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Resistance: Burning Skies - Test Playstation Vita




Wer sich zum Start für Sonys jüngstes Handheld, die Playstation Vita, entschieden hat, dürfte das auch getan haben, weil ihm dieser wilde Gedanke, Shooter dank der zwei Analogsticks endlich vernünftig unterwegs zocken zu können, durch den Kopf gegeistert ist. Die Bürde, die 'Resistance: Burning Skies' als erster waschechter First Person Shooter zu tragen hat, ist also durchaus als Schwergewicht zu bezeichnen. Ob Nihilistic das Ding letztlich gut schaukeln konnte, erfahrt ihr in unserem Test.

Es klappt!



Vergleicht man 'Resistance: Burning Skies' mit anderen Shootern auf dem PC oder der aktuellen Konsolengeneration oder natürlich den großen Brüdern der Reihe auf der PS3, wird man schnell fündig: Leveldesign, Story und Umfang mussten einige Abstriche in Kauf nehmen. In den gut fünf bis sechs Stunden, in denen man als der Feuerwehrmann Tom Riley unterwegs ist, um seine Familie in dem Chaos, das die Chimera anzetteln, wiederzufinden, bekommt der Spieler altbewährte Shooter-Kost geliefert. In keinerlei Hinsicht werden euch großartige Innovationen oder erzählerische sowie spielerische Highlights geboten.
Das Spieltempo wurde im Vergleich zu anderen Teilen der 'Resistance'-Reihe ein wenig gedrosselt. Aus dem einfachen Grund: Die Steuerung in 'Burning Skies' ist weit nicht so präzise, wie man es aus anderen Shootern gewöhnt ist, was letztlich aber nicht dem Spiel, sondern der Verarbeitung der Analogsticks der Vita zuzuschreiben ist. Im Laufe des Spiels kommt man zwar immer besser zurecht und verteilt etliche Headshots an die fiesen Chimera, allerdings hat man nie das Gefühl, wirklich Herr über die Steuerung zu sein. Zumindest nicht, was das Zielen angeht, denn die restliche Buttonbelegung ist wirklich gut gelungen und orientiert sich dabei stark an der 'Call of Duty'-Reihe.

"Ich werde Feuerwehrmann!" - "Nein, du wirst Alien-Killer!" - Tom Riley bekommt ein wenig Abwechslung geboten.



Da die Vita aber über weniger Buttons verfügt als ein herkömmlicher Controller, mussten zwar auch hier einige Kompromisse eingegangen werden, den Spielfluss stören diese aber nicht. Das Sprinten ist ein gutes Beispiel: Während man auf der PS3 bei den meisten Spielen den linken Stick bzw. L3 drücken muss, tippt man hier zweimal auf das Touchpad auf der Rückseite der Vita oder – noch besser - weicht auf das Digi-Pad aus. Drückt man nach unten, setzt Riley zum Sprint an und man kann mit dem rechten Stick noch immer gut genug dirigieren.
Resistance: Burning Skies
29.06.2012
00:43

Resistance: Burning Skies

Gameplay-Trailer

14.06.2012
02:01

Resistance: Burning Skies

Trailer: Memorial

29.05.2012
01:24
29.05.2012
01:47

Resistance: Burning Skies

Launch Trailer

23.05.2012
00:30

Resistance: Burning Skies

Trailer: TV-Commercial

(Cluster: nd32 - Sprache: de)