Resident Evil: Revelations - Test 

Größer können die Erwartungen kaum sein und so tritt Resident Evil: Revelations den schweren Gang an, den alle großen Spiele zu gehen haben. Eine Welt voller Kritiker überzeugen, Fans auf seine Seite ziehen und irgendwie alles richtig machen. Man kann da nur verlieren und Revelations macht es sich noch einen Tacken schwerer, indem es das Circle Pad Pro im Gepäck hat, dessen Existenz aber auf Nintendos Kappe zu gehen hat. Mal schauen, was in letzter Konsequenz drauß geworden ist.
Nix Zombies – BOWs!
Resident Evil: Revelations versucht allen RE-Fans irgendwie gerecht zu werden. Angesiedelt zwischen Teil vier und Teil fünf geht es diesmal nicht um Zombies, sondern die ebenfalls schon bekannten Bio Organic Weapons, kurz BOWs genannt. Erzählt wird eine Geschichte rund um die Bioterrorism Security Assessment Alliance (BSAA), die dann letztlich in RE5 ihren Einstand feiert und mit Jill Valentine und Chris Redfield zwei bekannte Mitbegründer im Firmenprofil führt.
Für die Probleme zeigt sich diesmal Veltro verantwortlich, eine terroristische Vereinigung, die bereits eine ganze Stadt namens Terragrigia auf dem Gewissen hat, indem sie dort für die Freisetzung von BOWs sorgte, danach aber eigentlich von der FBC (Federal Bioterrorism Commission) zerschlagen wurde. Dass irgendwie mehr hinter Veltro steckt, zeigt sich recht bald, denn auch für die neuerlichen Angriffe auf die BSAA/FBC scheint Veltro zu stecken.
Die Hauptstory spielt auf einem verlassenen Tanker namens Queen Zenobia, der (vermeintlich) letzten Position von Chris Redfield und Jessica Sherawat, letztere auch eine BSAA-Agentin. Zur Untersuchung der letzten bekannten Position werden Jill Valentine und Parker Luciani ausgeschickt, wobei selbstredend alles schief geht, was nur irgendwie schief gehen kann. Ihr steuert Jill (in den Nebenmissionen wechselnde Charaktere), den Partner übernimmt die CPU. Er hilft euch zwar durchaus, erwartet aber nicht zu viel – die Hauptarbeit liegt bei euch.

Die Hauptstory spielt auf einem verlassenen Tanker namens Queen Zenobia, der (vermeintlich) letzten Position von Chris Redfield und Jessica Sherawat, letztere auch eine BSAA-Agentin. Zur Untersuchung der letzten bekannten Position werden Jill Valentine und Parker Luciani ausgeschickt, wobei selbstredend alles schief geht, was nur irgendwie schief gehen kann. Ihr steuert Jill (in den Nebenmissionen wechselnde Charaktere), den Partner übernimmt die CPU. Er hilft euch zwar durchaus, erwartet aber nicht zu viel – die Hauptarbeit liegt bei euch.





