Resident Evil 5 - Kurztest 
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Spieltiefe |
Viel hat sich nicht geändert |
hervorragende Kampagne 15 Stunden Spielzeit verschiedene Schwierigkeitsgrade Extramodi neue Kostüme tolles Gameplay...
...das dennoch altbekannt ist und etwas angestaubt daherkommt eher mäßige Story kein Splitscreen-Modus
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Nach einer gegenüber den Konsoleros respektvollen, langen Zeitspanne erscheint Resident Evil 5 nun also endlich auch für den Rechenknecht. Am eigentlichen Spiel hat Capcom allerdings kaum etwas verändert. Sicher, die grafische Präsentation wurde noch mal „aufgehübscht“ und die Physikeffekte sind nun noch realistischer, einige neue Kostüme, wie der schon jetzt legendäre Businessanzug für Chris haben Einzug gehalten und im Mercenaries Mode darf man auf die dreifache Anzahl von Zombieköpfen einschlagen. Ansonsten bleibt aber alles beim Alten. Und das heißt es bleibt alles beim Guten. Noch immer erwartet uns eine fesselnde Kampagne, die nicht unbedingt durch ihre Geschichte, aber durch ihr altbekanntes und im Vergleich zum Vorgänger leicht verbessertes Gameplay auf sich aufmerksam machen kann und uns eindrucksvoll zeigt, was es heißt, Spieler in den Bann ziehen zu können.
Auch wenn das Spielerlebnis hier und da schon ein wenig angestaubt daherkommt und man vieles bereits aus dem Vorgänger zu kennen glaubt, hier seien vor allem die wenig weiterentwickelte Spielmechanik, aber auch einige Orte genannt, die den kundigen Zocker immer mal wieder an bekannte Levels aus Resident Evil 4 erinnern, genannt, kann es doch durch die starke Präsentation und den höheren Actionanteil noch immer jeden fesseln. Resident Evil-Fans der ersten Stunde werden auch auf dem PC den Horror vermissen, der sich nur noch seltener blicken lässt und die angesprochene Story wirft auch einiges über den Haufen und erfindet nichts neu. Nichtsdestotrotz werden auch diese Zocker nach wenigen, knurrigen Minuten dem Spiel erliegen. Knapp 15 Stunden benötigt man für die Kampagne, spielt man dabei allein, wird man durch die intelligente Sheeva hervorragend unterstützt, spielt man zusammen, erwartet einen eine feuchtfröhliche Orgie, ganz ohne Alkohol, dafür aber mit viel Blut. Wie in unserem ausführlichen Test für die 360 zu lesen, gibt es viel zu meckern, aber noch viel mehr zu staunen. Die zusätzlichen Schwierigkeitsgrade und die Sidemodi tragen ihren Teil zum sehr guten Spielerlebnis bei. Leider gibt es keinen Splitscreen-Modus. |
Grafik |
Sieht das schön aus! |
relativ niedrige Systemanforderungen tolle Grafik hervorragende Effekte realitätsnahe Bewegungsabläufe
selten matschige Texturen und schludriges Leveldesign
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Grafisch hat sich einiges getan. Resident Evil 5 sieht auf dem PC zeitweise unglaublich gut aus. Manchmal mag man gar nicht mehr zu beurteilen, was nun Film, Realität oder Spiel ist. Mit zunehmender Spielzeit aber lässt die Grafikpracht immer häufiger nach. Zwar stellen sich alle Schauplätze als äußerst detailverliebt gestaltet heraus, hier und da trifft man trotzdem auf matschige Texturen und dahin geschludertes Leveldesign. Die Charaktere und die Zombies wiederum sehen grandios aus und bewegen sich so realitätsnah, wie es Menschen und Zombies eben können. Hier gibt es genauso wenig etwas zu beanstanden, wie bei den genialen Explosionen und hervorragend inszenierten Bosskämpfen und Quick-Time-Events. Und dabei muss euer PC nicht einmal besonders stark auf der Brust sein. Respekt!
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Sound |
Ganz hervorragend. |
sehr gute Sprachausgabe atmosphärische Musik tolle Soundeffekte
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Auch musikalisch weiß Resident Evil 5 zu verzaubern. Die Furcht einflößenden Tracks wissen vor allem beim Eintreffen der Zombies die Stimmung hervorragend zu untermalen und teilweise sogar ganz aus sich selbst heraus zu erzeugen. Ein Soundtrack des Grauens strömt da auf unsere armen Ohren ein, der nur hin und wieder durch sehr gute Waffen-Sounds unterbrochen wird. Auch die Sprachausgabe ist wie man erwarten durfte erstklassig, so dass die grafisch eindrucksvollen Zwischensequenzen weiter aufgewertet werden.
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Bedienung |
Endlich mit Maussupport! |
vereinfachter Waffenwechsel Maussupport endlich integriert auch mit Pad spielbar
gewöhnungsbedürftig
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Das große Manko der PC-Version von Resident Evil 4 war der nicht vorhandene Maussupport. Dieser Kritikpunkt wurde nun ausgemerzt, so dass man sowohl mit Maus und Tastatur, wie auch mit dem Gamepad durch die Welt des fünften Resident Evil-Teils streifen und schießen darf. Dabei stellt sich die Steuerung so oder so als gewöhnungsbedürftig heraus. Nach einigen Stunden geht sie dann aber in Fleisch und Blut über, bis dahin hat man allerdings immer wieder mit zu langsamen Drehungen und dem Stehenbleiben während des Zielens zu kämpfen. Das resultiert aber einfach und logischerweise aus dem Gameplay heraus. Und wer denkt, durch die Umstellung auf Maus und Tastatur wird das Spiel deutlich leichter, der hat sich im Übrigen geschnitten. Wenigstens kann man sich nun die Waffen endlich per Tastenkürzel zuweißen lassen.
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Einstieg |
Auf die P...Los! |
Profis fühlen sich von Anfang an heruasgefordert
Neulinge dürften anfangs überfordert sein kein gemächlicher Anfang Steuerung anfangs gewöhnungsbedürftig
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Wer in Resident Evil 5 sein allererstes Spiel gefunden hat, wird es sicherlich nach wenigen Minuten verfluchen. Zu komplex kommt es daher, zu umständlich zeigt sich die Steuerung und besonders gemächlich startet das Ganze ebenfalls nicht. Trotzdem gewöhnt man sich durchaus schnell an das Spielgeschehen, einige Frustmomente sind zwar vorprogrammiert, aber ohne diese, wäre der Reiz auch irgendwie zu schnell verflogen.
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Multiplayer |
Grandioses Spielerlebnis |
Die Kampagne zu Zweit spielt sich einfach genial hervorragende Umsetzung des Coop-Konzepts
kein Gegeneinander möglich spielt es sich auch online lagfrei? kein Splitscreen
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Der Multiplayer-Modus ist selbstredend das Herzstück des Spiels. Zu Zweit macht der Titel einfach zehnmal so viel Spaß. Über LAN oder das Internet via Windows Live spielen zwei Zocker gleichzeitig miteinander die so noch spannendere Kampagne durch. Leider konnten wir das Ganze bisher nur über ein internes Netzwerk versuchen, so dass wir nicht wissen, ob sich der Titel auch online so einwandfrei und vor allem lagfrei spielt. Im LAN aber entfaltete Resident Evil seine wahre Größe. So müssen Coop-Spiele aussehen, daran kann sich jeder Entwickler ein Beispiel nehmen.
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Fazit von Riad Oelschlägel |
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hervorragende Kampagne
...das dennoch altbekannt ist und etwas angestaubt daherkommt



geschrieben am 19.09.2009 um 19:42
SicknesSx
Padawan
Resident Evil 5 - Review
hmm 15 stunden is etwas übertrieben, ich habe im hardmode gute 3stunden gebraucht (gut, ich kannte das spiel vorher. beim ersten mal sinds 6-7stunden)
geschrieben am 19.09.2009 um 10:17
BandenJumper
Möchtegern
Resident Evil 5 - Review
hab resident evil 5 schon auf xbox gespielt und das war klasse :)
geschrieben am 15.09.2009 um 11:53
h264
Neuer Benutzer
Resident Evil 5 - Review
Kann mir jemand etwas über den Kopierschutz sagen wenn ich das Spiel im LADEN kaufe:
1. Sind dann nur ne begrenzte Anzahl von Installationen möglich?
2. Wenn die aufgebraucht sind muss ich das Spiel erneut kaufen?
Was ist wenn ich das Spiel über STEAM kaufe:
Wenn ich das richtig verstanden habe sind per Steam beliebig viele Installationen möglich.
Wenn bei der Laden Version nur eine bestimmte Anzahl von Installationen möglich wären würde ich es lieber per Steam kaufen.
Aber kann man das Spiel auch mit einem Account auf 2 PCs installieren und dann (im Offline Modus von Steam) zusammen im LAN Spielen (CO-OP) ?
Vielen Dank für die Infos,
h264
geschrieben am 15.09.2009 um 07:06
domi07
Möchtegern
Resident Evil 5 - Review
Die Steuerung ist IMMER Manko von RE - auch bei Konsolen *fg*
geschrieben am 15.09.2009 um 01:16
DanteAlexDMC84
Spam-Lehrling
Resident Evil 5 - Review
Gekauft
geschrieben am 14.09.2009 um 23:26
Zhatan
Spam-Meister
Resident Evil 5 - Review
Allein wegen dem Coop könnte ich mir einen Kauf vorstellen, habe bisher noch keinen Teil der Serie gespielt und gehe deshalb auch vollkommen unvoreingenommen an die Sache ran.
geschrieben am 14.09.2009 um 20:07
Sildorian
Des Quizzlers ganzer Stolz
Resident Evil 5 - Review
Seh ich auch so, dass die Vorgänger sehr viel besser gewesen sind.. als Fan kriegt man fast hass auf das Spiel wegen allem, was sie im Teil 5 mit Füßen getreten haben.. gleichzeitig kann man RE5 aber nicht wirklich hassen, weil es davon abgesehen immernoch ein WIRKLICH gutes Game ist xD Die Entscheidung mit dem kämpfenden Partner ist auch gründlich fürn Arsch gewesen bei der miesen KI und killt die Atmosphäre jedesmal, wenn sie sich grade mal aufbauen will... dagegen waren die Ahsley-Abschnitte in RE4 gradezu ne Wohltat, die konnte man wenigstens meist in die nächstbeste Tonne stecken, deckel drauf und Ruhe war.. bin immernoch dafür dass für RE5 ne Ladung "Sheva-Tonnen" als kostenloser DLC nachgereicht werden..
Vorteil an der ganzen Sache ist aber, dass das gesamte Spiel eben für 2 Spielfiguren ausgelegt ist und daher der Koop-Modus wirklich verdammt rockt!
geschrieben am 14.09.2009 um 19:56
whynodots
Neuer Benutzer
Resident Evil 5 - Review
zwar stimmen die 15 stunden playtime nicht (in 9 std locker schaffbar), dennoch ist es nen hammer spiel. Habe es auf ps3 und auch durchgezockt, der Multiplayer-Modus ist richtig gut und macht laune.
geschrieben am 14.09.2009 um 19:09
Amili-Monkey
Eingeweihter
Resident Evil 5 - Review
Ja mit Resi4 haben die Leutchen was großartiges geschaffen zusammen mit den ersten Teilen, absolut geil. Der 5te is zwar nur Action und nich so schaurig schön wie die alten Teile, aber gut ist er allemal. Vllt kehren sie ja bei Resi 6 wieder zu alten Werten zurück und uns erwartet etwas düsteres in Resi 4 Style. Hoffe es ^^
geschrieben am 14.09.2009 um 18:27
OmegaAUT
Neuer Benutzer
Resident Evil 5 - Review
man kann sagen was man will, RE 4 war einfach 100000x besser! RE5 ist einfach nur ein actionfeuerwerk, was zwar nich schlecht ist aber meiner meinung anch nicht unter den namen resident evil verkauft werden darf!
geschrieben am 14.09.2009 um 18:26
snake_master
Möchtegern
Resident Evil 5 - Review
so gut wie gekauft
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