Project Zero 2 Crimson Butterfly - Test 

Nach der Geistersuche mit und in dem violetten Tagebuch findet noch ein zweiter Project Zero-Titel den Weg auf eine Nintendo-Konsole: Project Zero 2. Ohne Zweifel eines der Vorzeigeprojekte im Survival-Horror-Genre war der erste Teil vielleicht noch ein Geheimtipp, der zweite dann schon aber nicht mehr. Mit einem Metascore von 81% braucht es sich sicherlich nicht zu verstecken.
Mal wieder "nur" ein Port?
Project Zero 2 erschien vor neun Jahren auf der PlayStation 2, ein Jahr später als Director’s Cut für die Xbox. Zwei Jahre später erschien ein dritter Teil, der vierte in der Reihe erschien bereits für Nintendo Wii – exklusiv und nur in Japan. Mit dem Re-Release beweist der Nippon-Konzern, dass er die Finger an der Serie dran hat und mit der nächsten Konsolengeneration wohl weitere Updates bringen wird. Vermutlich wieder exklusiv.
Anders als viele Remakes spielt sich Project Zero 2 erstaunlich gut auf der Wii und scheint kaum gealtert. Das liegt natürlich am Genre, denn Survival-Horror war schon auf ehemaligen Konsolengenerationen sehr gut umsetzbar und das ist es noch heute.
Punkt zwei ist ein spielspezifischer, denn das Gameplay rund um Taschenlampe und Fotokamera passt einfach perfekt zur Wii.
Aber wie so oft beginnen wir einfach vorne. Typisch japanisch sind es zwei Quasi-Schulmädchen-Lolitas, die es in gruselige Gefilde verschlägt. Mio und Mayu heißen die beiden Schwestern, denen ein Schwarm rot leuchtender Schmetterlinge den Tag am Fluss vermiest. Geführt durch eine magische Barriere gelangt das Duo in ein teuflisch-verlassenes Dorf, in dem es gehörig spukt.
Gegen die Geister helfen keine Waffen, sondern nur die sogenannte Camera Obscura, eine Balgenkamera, die einst von einem findigen Wissenschaftler entwickelt wurde. Nur mit ihr ausgestattet geht es ein Dutzend Stunden in bester Survival-Horror-Manier durch das verlassene Dorf auf der Suche nach dem Ausgang.

Bot Teil 1 „lediglich“ ein einzelnes Haus, durchstreift ihr nun ein japanisch-angehauchtes Dorf, was deutlich mehr Abwechslung bietet und damals bot.
Aber wie so oft beginnen wir einfach vorne. Typisch japanisch sind es zwei Quasi-Schulmädchen-Lolitas, die es in gruselige Gefilde verschlägt. Mio und Mayu heißen die beiden Schwestern, denen ein Schwarm rot leuchtender Schmetterlinge den Tag am Fluss vermiest. Geführt durch eine magische Barriere gelangt das Duo in ein teuflisch-verlassenes Dorf, in dem es gehörig spukt.
Gegen die Geister helfen keine Waffen, sondern nur die sogenannte Camera Obscura, eine Balgenkamera, die einst von einem findigen Wissenschaftler entwickelt wurde. Nur mit ihr ausgestattet geht es ein Dutzend Stunden in bester Survival-Horror-Manier durch das verlassene Dorf auf der Suche nach dem Ausgang.

Irgendwie gruselig, dass sich Mio und Mayu so ähnlich sehen. Oder nicht?
Bot Teil 1 „lediglich“ ein einzelnes Haus, durchstreift ihr nun ein japanisch-angehauchtes Dorf, was deutlich mehr Abwechslung bietet und damals bot.




