Portal 2 - Test 

Wenn das Leben dir Zitronen schenkt, mach keine Limonade daraus. Verlange den Geschäftsführer und wirf die Zitronen weg! Nein, schmeiß' sie nicht weg, sondern mach Granaten daraus und schmeiße die Zitronengranaten auf den Geschäftsführer des Lebens. Was fällt dem ein, einem nur Zitronen zu geben? Das ist nicht nur die Lebensphilosophie von Cave Johnson, dem Gründer und Oberhaupt von Aperture Science, sondern auch ein klassisches Beispiel für die Art, wie 'Portal 2' euch unterhält: Mit viel Humor, toller Kreativität und einem ganz eigenen Charme, der weitab bekannter Konventionen prima funktioniert.
Was bleibt, ist Feindschaft
Wie im Vorgänger erwacht Protagonistin Chell in 'Portal 2' ohne thematische Einleitung in einem uns unbekannten Raum. Statt einer sterilen, verglasten Kammer wie im Vorgänger blickt ihr auf ein vollkommen verwittertes Hotelzimmer. Die Zeit nagt an jeder Ecke und als man sich gerade fragt, was dieses Konstrukt überhaupt noch zusammenhält, erscheint der unabhängige Persönlichkeitskern Wheatley – am laufenden Band sehr viel unnützes Zeug plappernd. Der tollpatschige Sidekick rettet den Spieler unbeholfen aus der Isolation und lässt ihn hinter die Kulisse der zersetzen Aperture-Anlage schauen.
Wie viel Zeit ist seit dem Vorgänger vergangen? Es müssen Jahrzehnte sein. Ohne den Einfluss der leitenden Intelligenz GLaDOS ist von der einstigen Sterilität zunächst nichts mehr zu sehen und selbst die Räume des Vorgängers, die außerhalb der Testkammern spielten, sahen im Vergleich mit dem neuen Schauplatz noch gut aus.
Der dank seiner tapsigen, unbeholfenen und ungewollt humoristischen Art menschlich wirkende Wheatley führt den Spieler durch von der Natur verwucherte Räume, ausgefranste Testkammern und zerfallene Areale, in denen wir uns wie in einem Dschungel vorkommen. „Hallo, siehst Du die Portalkanone?“, fragt uns Wheatley, nachdem wir aufgrund seiner offensichtlichen Unfähigkeit einige Meter in die Tiefe gestürzt sind. „Lebst Du noch? Das ist vielleicht noch wichtiger!“, fällt ihm plötzlich ein. Am Abschluss der Reise mit ihm erfahren wir, dass GLaDOS mit ihrem Song 'Still Alive' am Ende des Vorgängers definitiv nicht gelogen hat. Bei dem Versuch, euch zu retten, reaktiviert Wheatley die keineswegs zerstörte KI und katapultiert uns damit direkt zurück in die Testumgebungen.

Der dank seiner tapsigen, unbeholfenen und ungewollt humoristischen Art menschlich wirkende Wheatley führt den Spieler durch von der Natur verwucherte Räume, ausgefranste Testkammern und zerfallene Areale, in denen wir uns wie in einem Dschungel vorkommen. „Hallo, siehst Du die Portalkanone?“, fragt uns Wheatley, nachdem wir aufgrund seiner offensichtlichen Unfähigkeit einige Meter in die Tiefe gestürzt sind. „Lebst Du noch? Das ist vielleicht noch wichtiger!“, fällt ihm plötzlich ein. Am Abschluss der Reise mit ihm erfahren wir, dass GLaDOS mit ihrem Song 'Still Alive' am Ende des Vorgängers definitiv nicht gelogen hat. Bei dem Versuch, euch zu retten, reaktiviert Wheatley die keineswegs zerstörte KI und katapultiert uns damit direkt zurück in die Testumgebungen.






