Der kürzlich enthüllte, begrenzte Hack für die PlayStation Vita soll nach Angaben des Autoren nicht dazu genutzt werden können, illegale Inhalte auf Sonys Taschenkonsole wiederzugeben. Yifan Lu betonte, dass der von ihm kreierte Loader zur Nutzung von Homebrew-Software geschaffen worden sei, nicht als Sprungbrett für Software-Piraterie. Gleichzeitig räumt er ein, dass andere Hacker seine Arbeit durchaus ausnutzen könnten.
Über Twitter betonte Lu, sein Loader könne keineswegs direkt zur Wiedergabe illegaler Inhalte genutzt werden, da es „physikalisch unmöglich ist, Reatil-Spiele mit meinem Exploit zu entschlüsseln und zu laden“. Nichtsdestotrotz könne Lus Exploit als Backdoor für weitere Hacks genutzt werden.
„Wenn der Exploit öffentlich wird, könnte er als Sprungbrett zum Analysieren des Systems nach weiteren Exploits genutzt werden, auch des begehrten Kernel-Exploits, welcher das System komplett öffnen würde, falls er gefunden wird (Mods, CFW, vielleicht sogar Linux/Android und leider auch ISO-Loader)“, so Lu im Gespräch mit PlayStationLifeStyle.
Dafür benötige man jedoch eine Menge Können, steht Lu ein, und sagt gleichzeitig, dass seine Bekannten, die dazu in der Lage wären, alle aufseiten der Piraterie-Gegner stünden – so wie er selbst. Außerdem: „Sonys System ist sehr gut designt und ich glaube, dass ein Kernel-Exploit noch in weiter Ferne liegt“, so Lu.












geschrieben am 09.09.2012 um 08:45
DarkRaziel
Leeroy Jenkins
Playstation Vita - Hack für Homebrew-Szene, nicht für Piraterie
PS Vita Games sind damit gemeint oder wie wird Sony sagen RAUBKOPIEN
geschrieben am 09.09.2012 um 00:33
m_c
Neuer Benutzer
Playstation Vita - Hack für Homebrew-Szene, nicht für Piraterie
Was sollen denn Reatil-Spiel sein?
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