PixelJunk 4am - Review 
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Grafik |
Visuelles Meisterwerk? Nö! |
sechs Designs passen sich dynamisch der Musik an
sehr "züchtig"
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Jede Tonspur hat ihr eigenes Element im Design und pulsiert, wabert, wandert oder was auch immer - je nach Loop. Ein richtiges, visuelles Meisterwerk ist 4am dabei aber nicht, schon die Urvertreter des Genres à la Frequency oder Amplitude haben weit mehr geboten. Zudem ist die Auswahl letztlich mit sechs Varianten etwas eingeschränkt, nach wenigen Stunden Spielzeit hat man sich sattgesehen.
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Sound |
Elektronische Highlights? |
beste elektronische Musik Songs lassen sich dynamisch... ... und live verändern
etwas wenig Auswahl klingt für Laien gleich
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Man muss elektronische Musik mögen, was dann rauskommt, liegt am Spieler selbst. Für den Laien klingt es irgendwann alles gleich, aber so ist das nun einmal mit der Kunst. Kenner hören den Unterschied in den sechs Songs sicherlich, alle anderen leben mit den Dutzenden verschiedenen Soundloops.
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Bedienung |
Gut, besser, Move! |
unglaublich intuitiv keine erkennbaren Fehlerkennungen passt sehr gut auf das Spielkonzept
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Das eigentliche Spiel lässt sich nur per Move spielen, der LiveViewer ist auch per Controller bedienbar. 4am arbeitet auch mit der Tiefe im Raum, den Bewegungen des Movecontrollers und wenigen Tasten. Alles klappt nach wenigen Minuten intuitiv und ohne erkennbare Fehlerkennungen.
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Spieltiefe |
Musik-Mixer - mehr nicht! |
interessantes Spielkonzept man ist jederzeit "live" recht viele Soundlloops...
... die dennoch zu sehr ähnliche Ergebnissen führen es gibt weit (!) tiefgängigere Genrevertreter
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4am ist ein interaktives Mischpult für elektronische Musik, das euch live vor der Community auftreten lässt. Vor bunten Designs mischt ihr vorgefertigte Soundloops auf eine der vier Tonspuren, ändert Lautstärke, Tonhöhe oder erzeugt Hall. Zudem lassen sich eigene Loops erzeugen und als Schleife einbinden. Macht zu Beginn durchaus Spaß, verliert aber schnell an Reiz, besonders wenn keine Zuschauer da sind, die einem die nötige Ehrerbietung entgegen bringen.
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Einstieg |
Vergesslich? |
sehr gutes Tutorial intuitives Spielkonzept samt Bedienung
Bearbeitung der Tonspuren wird vergessen
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Das Tutorial ist im Grunde leicht verständlich, dennoch wirkt die Steuerung sehr überladen. Es dauert ein paar Minuten, bis man sich an den Controller gewöhnt hat. Nachteilig ist, dass 4am die Bearbeitung der Tonspuren nach wenigen Augenblicken der Nicht-Interaktion vergisst und es so von Beginn an sehr "stressig" ist, einen kompletten Song am Laufen zu halten.
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Fazit von Lars HilbigPixelJunk 4am ist ein ganz spezieller Kandidat, der sicherlich seine Anhänger finden wird. Es sind Spieler online, Zuschauer sind eher mager. Man muss elektronische Musik mögen oder auf das besondere Spielerlebnis stehen. Und so viel Geld sind 8 Euro dann auch nicht – man spart sich einfach einmal den Gang zum Burgerladen um die Ecke. Idee spitze, Umsetzung spitze, Ergebnis kaum zu beschreiben und da ich mich nicht als Maß der Dinge bei elektronischer Musik sehe, bekommt 4am die Anerkennung, die es verdient. Gehobener Durchschnitt im PlayStation Network. |
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sechs Designs
sehr "züchtig"



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