PixelJunk 4am - Test 

Es gibt Spiele, die lassen sich eigentlich gar nicht bewerten: weil es keine Spiele sind. Da das aber für den Käufer in der Regel wenig hilfreich ist, ignorieren wir es an dieser Stelle einfach getrost – immerhin kostet der Titel knapp 8 Euro im PlayStation Store. Zudem gelten auch für innovative Ansätze gewissen Gameplay-Regeln. Oder sollten es zumindest…
Es ist… ein Mixer!
4am ist kein eigentliches Spiel, sondern ein virtueller Musikmixer, der euch Interaktionen mit vorgegebenen (elektronischen) Musiksampels über den Move-Controller erlaubt. Dieser Part ist der kostenpflichtige. Gleichzeitig ist zwingend die Peripherie Move erforderlich, über den Controller lässt sich 4am nicht steuern. Kostenlos ist der sogenannte LiveViewer, der es euch erlaubt, anderen Leuten beim Spielen zuzusehen und der auch mit dem Controller bedienbar ist.
Die Grundidee ist dabei folgende: Einige Spieler produzieren über den Mixer eigene Musik, die live über das PSN zu sehen ist: eine Live-Session. Andere Spieler gucken sich über den LiveViewer diese Songs an und verteilen durch Wackeln Applaus und Kudos, die dem ausführenden Spieler zu Ruhm und Ehre verhelfen.
Ob es so klug ist, ein Spiel einzig und allein für Move auf den Markt zu bringen, ist natürlich immer so eine Sache. Fakt ist aber, dass sich 4am verdammt gut damit spielen lässt. Mit dem Controller ginge es sicherlich auch, der Flair wäre aber nicht da.
Bevor es losgeht, müsst ihr euch für ein Songpaket entscheiden, wobei ihr während eurer Live-Session zwischen den einzelnen Songs springen dürft. Jeder Song besteht aus vier Tonspuren, denen die Face-Buttons zugeordnet sind. X sind die Beats, Kreis Percussions, Viereck der Bass und Dreieck der Synthesizer. Zusätzlich hat jede Tonspur eine eigene Farbe (ebenfalls entsprechend den Face-Buttons), in der auch die Kugel auf dem Move-Controller erstrahlt, wenn ihr sie ausgewählt habt.
Die Interaktionen mit dem Song sind zu Beginn etwas erschlagend, gehen aber fix in Fleisch und Blut über, zumal es nicht so genau drauf ankommt, was ihr anstellt. Über die Face-Buttons wählt ihr eine Spur aus. Fahrt ihr nun mit dem Move-Controller zum Rand des Bildschirms, fängt er an einigen Punkten an, zu vibrieren. Hier könnt ihr dann mit dem Trigger ein "Loop" greifen und in die Bildschirmmitte ziehen – schon wird das Sample abgespielt.

Bevor es losgeht, müsst ihr euch für ein Songpaket entscheiden, wobei ihr während eurer Live-Session zwischen den einzelnen Songs springen dürft. Jeder Song besteht aus vier Tonspuren, denen die Face-Buttons zugeordnet sind. X sind die Beats, Kreis Percussions, Viereck der Bass und Dreieck der Synthesizer. Zusätzlich hat jede Tonspur eine eigene Farbe (ebenfalls entsprechend den Face-Buttons), in der auch die Kugel auf dem Move-Controller erstrahlt, wenn ihr sie ausgewählt habt.
Die Interaktionen mit dem Song sind zu Beginn etwas erschlagend, gehen aber fix in Fleisch und Blut über, zumal es nicht so genau drauf ankommt, was ihr anstellt. Über die Face-Buttons wählt ihr eine Spur aus. Fahrt ihr nun mit dem Move-Controller zum Rand des Bildschirms, fängt er an einigen Punkten an, zu vibrieren. Hier könnt ihr dann mit dem Trigger ein "Loop" greifen und in die Bildschirmmitte ziehen – schon wird das Sample abgespielt.






