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VR-Technologie erfordert neues Vorgehen

Games
Datum 19.11.2015 | 20:46 Uhr
Games News
Neue Voraussetzungen erfordern neue Herangehensweisen.
Wenn im kommenden Jahr verschiedene VR-Brillen auf dem Markt erscheinen werden, sehen sich nicht nur Spieler und Hersteller mit neuen Möglichkeiten konfrontiert. Auch die Pan European Game Information (PEGI), welche für die europaweite Alterseinstufung von Videospielen verantwortlich ist, möchte die Empfehlungen an die neuen technischen Möglichkeiten angleichen.

In einem Interview mit dem Magazin MCV ist PEGI Operations Director Dirk Bosmans auf die neuen Herausforderungen und Vorgehensweisen eingegangen. „Die PEGI sollte die kommende Welle an VR-Produkten auf der Basis der aktuellen Kriterien bewerten, sich aber das Recht vorbehalten, bestimmte Elemente neu einzuordnen. Insbesondere sind damit Bereiche rund um das Thema Angst (aktuell PEGI 7) und Horror (bezogen auf nicht gewaltdarstellende Inhalte, die Angst erzeugen; aktuell PEGI 12) gemeint, bis eine breitere Reihe an Produkten in der näheren Zukunft auf dem Markt erscheinen wird“, führt er in dem Gespräch aus.

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Autor: Christoph Meier
Datum 19.11.2015 | 20:46 Uhr
Quelle: MCV

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