Operation Flashpoint: Cold War Crisis - Test 
Im Moment könnte der unaufgeklärte Leser noch an ein Echtzeitstrategiespiel denken, von denen es mehr als genug auf dem Markt gibt. Nichts da: Operation Flashpoint: Cold War Crisis ist komplett in 3D gehalten. Dabei ist das ganze nicht in Level eingeteilt, sondern vielmehr levellos. Eigentlich gibt es nur 3 Level im ganzen Spiel: Die 3 Inseln auf denen Operation Flashpoint stattfindet. Die Inseln sind während jeder Mission vollkommen frei begeh- und befahrbar. Gebunden ist man nur an seinen Auftrag und z.B. an feindliche Stellungen oder durch die Befehle seines Vorgesetzten. Wie man letztendlich einen Auftrag aber löst, bleibt dem Spieler allein überlassen. In welche Richtung man läuft, entscheidet man oft selbst.
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Hinzu kommt natürlich, dass die gesamte Insel ein Kriegsschauplatz ist. Kommt man von seiner Route ab kann man schnell in eine Aufklärungskompanie oder auf einen starken Panzerverband treffen. Ein Einsatz als Offizier muß daher gut geplant sein. Hat man einen Vorgesetzten sollte man sich ungefähr an seine Anweisungen halten, die, wie alle Kommunikation im Einzel- und Mehrspielermodus per Sprachausgabe im Sprechfunk, erfolgt. Diese Situation zeigt auch, dass der Spieler bei Operation Flashpoint nicht auf einen Shooter, sondern auf ein Taktikspiel im 3D Gewand trifft. Mit wilden Schießübungen oder blinden Stürmen eines Dorfes, erreicht man höchtens, dass die halbe Kompanie nach 2 Minuten tot ist und man selbst mit Glück vielleicht nur einen Beinschuß abbekommen hat und den Rest der Mission kriechen muß. Taktisches Platzieren der eigenen Leute als Kommandant, bzw. kriechen von Deckung zu Deckung als Soldat, sind angesagt. Dabei müssen auch die verschiedene Waffenarten beachtet werden.
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Hinzu kommt natürlich, dass die gesamte Insel ein Kriegsschauplatz ist. Kommt man von seiner Route ab kann man schnell in eine Aufklärungskompanie oder auf einen starken Panzerverband treffen. Ein Einsatz als Offizier muß daher gut geplant sein. Hat man einen Vorgesetzten sollte man sich ungefähr an seine Anweisungen halten, die, wie alle Kommunikation im Einzel- und Mehrspielermodus per Sprachausgabe im Sprechfunk, erfolgt. Diese Situation zeigt auch, dass der Spieler bei Operation Flashpoint nicht auf einen Shooter, sondern auf ein Taktikspiel im 3D Gewand trifft. Mit wilden Schießübungen oder blinden Stürmen eines Dorfes, erreicht man höchtens, dass die halbe Kompanie nach 2 Minuten tot ist und man selbst mit Glück vielleicht nur einen Beinschuß abbekommen hat und den Rest der Mission kriechen muß. Taktisches Platzieren der eigenen Leute als Kommandant, bzw. kriechen von Deckung zu Deckung als Soldat, sind angesagt. Dabei müssen auch die verschiedene Waffenarten beachtet werden.
Wir der Dorfeingang durch einen Panzer bewacht, ist der Panzerfaustträger gefragt, hört man das Geräuch eines Hind Hubschraubers, sollte der LAW-Soldat in Position gebracht werden. Gerade eben kann es noch ruhig gewesen sein. Eine Minute später hört man einen Schuß und fällt tot um. Unvorsichtiges Vorgehen wird in aller Regel bestraft.


Gleiches gilt, wenn man im Panzer sitzt. Unüberlegtes Fahren führt nur zur Berührung mit einer Mine oder dass man in einen Hinterhalt gerät. Zwar sind Maschinengewehrsoldaten für das Maschinengewehr des eigenen M1 kein Problem. Zwei Panzerfausttreffer hauchen das virtuelle Leben des Spielers aber schnell aus. In diesen Situationen kommt der Simulationsaspekt von Operation Flashpoint voll zum Tragen. Man überlebt keinen Treffer mit einer Handgranate und kann sich mit einem Healthpak heilen. Wenn man Glück hat, schafft man es vielleicht noch schwer verwundet zum nächsten Sanitäter.


Gleiches gilt, wenn man im Panzer sitzt. Unüberlegtes Fahren führt nur zur Berührung mit einer Mine oder dass man in einen Hinterhalt gerät. Zwar sind Maschinengewehrsoldaten für das Maschinengewehr des eigenen M1 kein Problem. Zwei Panzerfausttreffer hauchen das virtuelle Leben des Spielers aber schnell aus. In diesen Situationen kommt der Simulationsaspekt von Operation Flashpoint voll zum Tragen. Man überlebt keinen Treffer mit einer Handgranate und kann sich mit einem Healthpak heilen. Wenn man Glück hat, schafft man es vielleicht noch schwer verwundet zum nächsten Sanitäter.




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