Naughty Bear: Panic in Paradise - Test 

Als das Thema 'Naughty Bear' erstmals aufkam, fühlten wir uns stark an eines der besten N64-Spiele aller Zeiten erinnert. Die Rede ist natürlich vom genialen 'Conker', das uns neben einer der ironischsten, erwachsensten, lustigsten und verblödetsten Geschichten der Videospielehistorie vor allem mit einem beschenkte: Mörderischer Teddy-Action. Im Gegensatz zu Rares Meisterwerk stellte sich 'Naughty Bear' aber als dümmlicher Abklatsch heraus, der so gar nichts mit seinem kuscheligen Vorbild gemein hatte.
Nun steht mit 'Naughty Bear: Panic in Paradise' ein weiterer Versuch von 505 Games, die in den letzten Jahren nicht gerade für die Creme de la Creme unter den Videospielen verantwortlich waren, in den Startlöchern, der eigentlich guten Idee auch eine qualitativ passende Umsetzung zu spendieren. Wir sind mit dem bösen Bären in virtuellen Urlaub gefahren und erläutern euch im Test, ob sich der Check-in lohnt.
Alle hassen Naughty Bear
Die Überschrift meint natürlich nicht das Spiel, sondern dessen Hauptcharakter, der dem Titel den Namen gibt. Weil Naughty Bear ein ziemlicher Schweinehund ist, hat sich der Rest der Bärenbande dazu entschieden, ohne den bösartigen Sack Urlaub zu machen.
Das lässt sich Naughty Bear natürlich nicht bieten und klemmt sich kurzerhand unter den Reisebus, um den Verrätern heimlich zu folgen und diese dann während des Sonnenbadens für ihre Dreistigkeit zu bestrafen. Bestrafen bedeutet in Naughty Bears Fall jedoch meist Töten. Und das auf die verschiedensten und perfidesten Arten und Weisen.
So darf sich Naughty Bear einer Vielzahl unterschiedlicher Waffen bedienen, vom Schlagstock über die Brechstange bis hin zu einem riesigen Schmiedehammer. Außerdem kann er sich der Umgebung annehmen und einmal gefangene Bären mit allerlei Gegenständen ins Jenseits befördern. Darunter befinden sich Rasenmäher, Kakteen, Musikboxen, Müllcontainer, Boote, Autos und so weiter und so fort.
Ziel des Spiels ist es, in jedem der wenigen Level eine Zielperson ausfindig zu machen und diese über den Jordan zu schicken. Das ist meist in wenigen Minuten geschafft, wenn man es darauf anlegt. Schnell wird man aber merken, dass 'Naughty Bear: Panic in Paradise' durch diese Vorgehensweise unfassbar zügig durchgespielt ist und man sich abseits der Zielsuche vergnügen muss.

So darf sich Naughty Bear einer Vielzahl unterschiedlicher Waffen bedienen, vom Schlagstock über die Brechstange bis hin zu einem riesigen Schmiedehammer. Außerdem kann er sich der Umgebung annehmen und einmal gefangene Bären mit allerlei Gegenständen ins Jenseits befördern. Darunter befinden sich Rasenmäher, Kakteen, Musikboxen, Müllcontainer, Boote, Autos und so weiter und so fort.
Ziel des Spiels ist es, in jedem der wenigen Level eine Zielperson ausfindig zu machen und diese über den Jordan zu schicken. Das ist meist in wenigen Minuten geschafft, wenn man es darauf anlegt. Schnell wird man aber merken, dass 'Naughty Bear: Panic in Paradise' durch diese Vorgehensweise unfassbar zügig durchgespielt ist und man sich abseits der Zielsuche vergnügen muss.






