MX vs. ATV Untamed - Kurztest 
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Spieltiefe |
Umfangreich, aber nicht perfekt! |
großer Umfang mit vielen Rennserien, Strecken und Fahrzeugen Fahrerindividualisierung nicht von schlechten Eltern nette Tuningoptionen Stunts für waghalsige Naturen
künstliche Intelligenz lässt oftmals keine echte Intelligenz aufblitzen unberechenbare Fahrphysik recht wenig unterschiedliche Stuntaktionen
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Am Umfang von MX vs. ATV: Untamed gibt es rein gar nichts zu meckern: Verschiedene Meisterschaften in unterschiedlichen Disziplinen wie den Nationals, dem Opencross, dem hügeligen Supercross oder diversen Combo Challenges sowie ein umfangreicher Karrieremodus mit diversen Tuningoptionen sorgen für einige Tage Beschäftigung. Beschäftigung sucht Ihr auf den Strecken an sich jedoch nicht selten vergebens: Die künstliche Intelligenz kann oft nicht überzeugen und patzt mit dummen Fehlern, die manchmal sogar vom Hintermann direkt übernommen werden. Wundert Euch also nicht, wenn Ihr hinter dem nächsten Hügel zwei bis drei Konkurrenten mit dem Kopf im Dreck findet. Zudem ist auch die Berechenbarkeit der fehlerbehafteten Fahrphysik ein zweischneidiges Schwert: Die Fahrzeuge – es können zusätzlich noch u.a. Touring Cars, Golf Karts und Monster Trucks freigespielt werden – lassen sich nicht immer optimal landen, obwohl es nicht selten danach aussieht. Realistisch meinen die einen, Zufall meinen wir. Denn in anderen, unrealistischen Situationen bleibt unser Fahrer trotzdem immer noch auf dem Gefährt - komisch!
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Grafik |
Alles andere als Next-Gen... |
überzeugende Weitsicht ordentliche Fahrzeuge gute MX-Fahrer-Animationen flüssige Performance
unspektakuläres, teils abwechslungsarmes, vor allem aber tristes Streckendesign recht wenig Effekte teils derbes Kantenflimmern nur maximaler 720p-Support
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Auf der PlayStation 3 trübt ein unerwartet starkes Kantenflimmern den optischen Genuss, hinzu kommen detailarme Texturen, sowie ein vorwiegend unspektakuläres Streckendesign. Dafür läuft das Ganze zumeist auch im flüssigen Bereich. Die Weitsicht kann derweil überzeugen, üble Nebelbänke werdet Ihr nicht vorfinden. Alles in allem ein schwacher Next-Generation-Auftritt, auch wenn die Karren an sich und die Stunt-Animationen der MX-Fahrer überzeugen können. Ein Schadensmodell sucht man jedoch vergebens – ist wegen der unberechenbaren Fahrphysik aber auch noch zu verschmerzen.
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Sound |
Schmerzensgeld erwünscht! |
vorwiegend guter und rockiger Soundtrack
größtenteils miese und erschreckend dünne Soundeffekte einige Tracks zu sehr nach All American Standard-Schema
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Auweia, Ohrenbluten ist bei den dünnen Fahrzeug-Sounds angesagt: Die Maschinen klingen wie der kaputte Staubsauger von Tante Emma. Vor allem die ATVs und sogar der Monster Truck klingen viel zu leise und unspektakulär. Besser hören sich da schon die Tracks von Punk-, Hard Rock- und Emocore-Bands wie Authority Zero oder Disturbed an, die dem Geschehen einen angemessen chaotischen, weil hetzenden Touch verleihen, auch wenn einige Bands zu sehr nach dem bekannten “All American Standard” klingen.
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Bedienung |
Auf die Fresse... |
gutes Handling der MX/ATVs gut von der Hand zu gehende Stuntsteuerung
Lenkung nicht immer ganz präzise Landen manchmal pures Glück grausiges Handling der Bonusfahrzeuge
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Das Lenken mit dem Analogstick könnte einen Tick präziser ausfallen, nicht immer macht unser Alter Ego gleich das, was wir von ihm wollen. Die Stuntsteuerung ist hingegen simpel, unkompliziert und wahrscheinlich deswegen auch überzeugend – auch wenn es ruhig mehr unterschiedliche waghalsige Aktionen hätten sein dürfen. Zudem kränkelt es beim Landen an scheinbaren Zufällen, die Euch entweder Dreck fressen oder weiterrasen lassen.
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Einstieg |
Everybody's welcome... |
dank einiger Kniffe nahezu für jeden Spielertyp geeignet
grenzdebiles Rücksetzsystem führt zuweilen an den Rande der Verzweiflung
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Dank seiner recht zugänglichen Bedienung spricht MX vs. ATV: Untamed nahezu jede Spielergruppe an: Anfänger werden sofort warm mit der Materie, während Fortgeschrittene und Profis bei den Sprüngen noch austüfteln, wie sie auf dem Boden aufsetzen. Anfangs ist es zudem recht leicht, einen flotten Wheelie hinzulegen, da dürften selbst Amateure nicht überfordert werden. Am Schlimmsten ist das Rücksetzsystem: Das wirft mit rigoroser Ignoranz Fahrer nicht selten an den unmöglichsten Punkten wieder ins Renngeschehen hinein. Manchmal reicht es auch nur knapp neben der Strecke zu fahren und es wieder zurück auf die Strecke zu bringen – nützt leider nichts, der Countdown läuft weiter gen Null und schmeißt Euch dann wieder einige Sekunden zurück, argh!
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Multiplayer |
Für Zwischendurch klasse! |
unterhaltsame Hetzereien per PSN/LAN für Zwischendurch viele Modi, Strecken und Fahrzeuge laden immer wieder zum Spielen ein
keine Coop-/Versus-Meisterschaft nur acht statt zwölf (Xbox 360) maximale Spieler
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Eine Unverschämtheit: Auf der PlayStation 3 per PSN/LAN dürfen nur maximal acht Spieler gleichzeitig auf die Piste – auf der Xbox 360 waren es immerhin ganze zwölf Fahrer! Nicht schlecht: Sämtliche Events dürfen auch im Mehrspielermodus ausgiebig ausgetestet werden, für eine Coop-/Versus-Meisterschaft hat es jedoch leider nicht gereicht. Macht auch nichts, für viele Stunden Spielspaß ist dank unzähliger Strecken und Fahrzeuge ausreichend gesorgt – auch wenn diese nicht am Stück, sondern immer mal zwischendurch erfolgen sollten.
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Fazit von Christopher Link |
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großer Umfang mit vielen Rennserien, Strecken und Fahrzeugen
künstliche Intelligenz lässt oftmals keine echte Intelligenz aufblitzen



geschrieben am 24.03.2008 um 20:02
Fan-atiX
Eingeweihter Ausweider
MX vs. ATV Untamed - Review
Ich hab die Demo gezockt und dem game hätte ich net ma 40% gegeben das ist das schlechteste was ich auf ner ps3 Spielen musste ich glaub die entwickler sind völlig irre
geschrieben am 24.03.2008 um 05:54
lanstriker
Looki Imperator
MX vs. ATV Untamed - Review
bei solchen Banalen Negativpunkten frage ich mich ernsthaft warum so umsetzungen von der einen zur anderen Konsole immer so schlampig gemacht werden. Ich meine machen die Entwickler das Extra ? Wollen die Kunden vertreiben ? es kann doch nicht so schwer sein sich mal hinzusetzen als Entwickler und dann zu merken das mit der Steuerung z.b. etwas nicht stimmt. Aber das scheint ja Heute nicht möglich zu sein.
Naja da brauchen sich die Entwickler nicht zu wundern das so wenig Leute nachher die Spiele kaufen.
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