Tropico 4 - Test 

Ende Juli hatten wir bereits die Möglichkeit, eine Anspiel-Version von 'Tropico 4' unter die Lupe zu nehmen. Dabei fielen uns mehrere neue Features positiv auf. Im Kern bleibt die Diktator-Simulation jedoch gleich. Daher beschäftigte uns eine Frage: Hat der Nachfolger den Charakter eines Vollpreisspiels oder handelt es sich doch eher um Tropico 3.5? Bei der uns vorliegenden Xbox 360-Testversion war es außerdem spannend zu sehen, ob sich das komplexe Aufbauspiel auch vernünftig mit einem Controller auf der Konsole daddeln lässt. Doch lest selbst...
Welcome home, El Presidente
Das Spielprinzip des Vorgängers bleibt unangetastet. Als Diktator einer Karibik-Insel ist es unser Ziel, ein marodes Eiland in ein blühendes Paradies zu verwandeln und nebenbei fleißig Kohle für unser Schweizer Bankkonto abzuzweigen. Sind wir hierbei besonders erfolgreich, wartet am Ende ein warmer Punkteregen auf uns. Doch bevor es soweit ist, entscheiden wir uns für einen Spiel-Modus. Herzstück ist der Kampagnen-Modus, der uns durch 20 Missionen führt und mit einer kleinen Story aufwartet.
Daneben können wir uns an Herausforderungen, sprich Missionen, wagen, die von anderen Spielern erstellt wurden. Zu guter Letzt lockt uns natürlich auch ein Sandkasten-Modus, bei dem wir ganz nach unserem Geschmack alle Parameter unserer Insel (Größe, Rohstoffvorkommen, Startkapital etc.) einstellen.
Wir widmen uns zunächst dem Kampagnen-Modus. Als erste Aufgabe steht die Auswahl unseres Avatars an. Schließlich kann El Presidente während einer Mission nicht nur persönlich eingreifen, indem er bei der Niederschlagung einer Rebellion hilft oder Bauvorhaben beschleunigt, sondern er verfügt auch über spezielle Eigenschaften. Diese Fähigkeiten gewähren uns während des Spiels Boni und Mali. Wer etwa vor allem auf Tourismus setzt, wählt idealerweise die Eigenschaft "Weit gereist" und verzichtet auf "Nationalist". Schneller geht es, wenn wir einen der vorgefertigten Diktatoren auswählen. Davon gibt bzw. gab es in Lateinamerika schließlich seit jeher genug.

Wir widmen uns zunächst dem Kampagnen-Modus. Als erste Aufgabe steht die Auswahl unseres Avatars an. Schließlich kann El Presidente während einer Mission nicht nur persönlich eingreifen, indem er bei der Niederschlagung einer Rebellion hilft oder Bauvorhaben beschleunigt, sondern er verfügt auch über spezielle Eigenschaften. Diese Fähigkeiten gewähren uns während des Spiels Boni und Mali. Wer etwa vor allem auf Tourismus setzt, wählt idealerweise die Eigenschaft "Weit gereist" und verzichtet auf "Nationalist". Schneller geht es, wenn wir einen der vorgefertigten Diktatoren auswählen. Davon gibt bzw. gab es in Lateinamerika schließlich seit jeher genug.






