Rayman Origins - Kurztest 
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Grafik |
Sprachlos schön... |
einzigartiger Look gestochen scharf jederzeit brillant toll animiert
Details mitunter etwas winzig
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Die grafische Brillanz des Displays in Kombination mit der gezeichneten Rayman-Optik ist grandios. Kein anderes Vita-Spiel sieht so gemalt aus, wie es Origins tut. Es ist schön zu sehen, dass 1:1-Ports auch auf der Vita funktionieren, wäre da nicht ein kleiner Nachteil. Gerade in Panaroma-Aufnahmen ist es ein Unterschied, ob ihr auf 100 Zentimetern spielt oder einer mobilen Konsole – Details werden mitunter arg winzig. Es gibt zwar besagte Zoomfunktion, doch leidet dann natürlich die Übersicht, die zum flüssigen Spielen nötig ist. In seinem Bereich einfach Extraklasse deluxe.
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Sound |
Musikalische Glanzleistung |
variantenreiche Songs Sound stark vom Gameplay abhängig
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Überaus musikalisch, hier und da Singsang. Melodien weisen den Weg, ändern sich entsprechend dem Gameplay und begleiten euch von vorne bis hinten durch dieses Bilderbuch an Spiel. Sogar die Rayman-Brabbelsprache ist weit weniger nervig als das Phantasiegemurmel anderer Titel. Perfekte Harmonie herrscht hier.
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Bedienung |
Locker flockig! |
jederzeit 100% Kontrolle wenige Tasten, bringen viel Gameplay Zoomfunktion mit zwei Fingern...
... worin sich der Vita-Support auch erschöpft
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Ein Steuerkreuz und vier Facebuttons – mehr ist für Origins nicht nötig und wird auch für ein gutes Jump’n’Run gar nicht gebraucht. Es geht mehr um den Skill eurer Sprungkünste und das richtige Tempo, mit dem sich die Areale allesamt flüssig spielen lassen. Eine Touchsteuerung gibt es nicht, lediglich eine stufenlose Zoomfunktion mit zwei Fingern, um näher am Geschehen zu sein, hat es ins Spiel geschafft.
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Spieltiefe |
Mehr als nur ein Port? |
sehr viele Level hoher Wiederspielwert vier Charaktere perfektes Jump'n'Run-Gameplay Geist-Modus...
... ersetzt den Multiplayermodus
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Rayman Origins für die PS Vita ist ein 1:1-Port der Heimkonsolen-Varianten, auf deren Haupttest an dieser Stelle verwiesen werden soll, da hier eindeutig zu wenig Platz ist. Vorteil für alle Vita-Besitzer ist, dass sie ein hervorragendes Spiel nun auch unterwegs spielen können. Nachteil: es gibt kaum Vita-spezifische Funktionen und der Mulitplayermodus ist einem Geist-Modus gewichen, bei dem ihr Bestzeiten mit Freunden oder per near-Support tauscht – kein nennenswerter Ersatz. So bleiben die vier Charaktere, über sechzig Level und ein bombastisches Nostalgie-Jump’n’Run-Gameplay, das es in der Form schon lange nicht mehr gegeben hat.
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Einstieg |
Smoothy! |
Fähigkeiten steigern sich perfekte Spielbarkeit bringt wenig Frust sehr gute Lernkurve
fiese Rücksetzpunkte Trial & Error
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Origins ist ein Paradies für Profispieler. Jeder Level lässt sich auf seine Art perfekt spielen, immer ist an einer Ecke eine Verbesserung drin. Und das Geniale: ihr scheitert (fast) immer nur an euch selbst, Spielbarkeit und Steuerung sind über alles erhaben. Anfänger lassen sich einfach mehr Zeit und brauchen schlicht etwas länger, bis sie alles gesehen haben. Gerade durch den inzwischen oft erwähnten superben Spielfluss für jeden empfehlenswert. Einzig die wenigen Trial & Error-Passagen nebst ungünstigen Rücksetzpunkten könnten dem ein oder anderen Spieler schwerer im Magen liegen.
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Fazit von Lars HilbigSpielerisch wird etwas weniger geboten, als es bei den Heimkonsolen der Fall ist, zugreifen darf dennoch jeder beruhigt, der das Original nicht kennt, zumal der Titel zum Release unter 40 Euro kostet. Schade bleibt, dass die Funktionen der Vita einfach außen vorgelassen wurden – davon lebt die Konsole, denn im direkten Vergleich mit den Heimvarianten wird jeder Titel den Kürzeren ziehen. Gerade Spiele wie Rayman Origins, die auf einem Meter noch einmal eine Ecke mehr Spaß bereiten. |
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einzigartiger Look
Details mitunter etwas winzig





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