Kirby's Adventure Wii - Test 
Was waren das noch für Zeiten, als man sich in Jumpn´Runs schwitzend und zitternd durch ein Level boxte, den nahenden Bildschirmtod vor Augen habend. Jeder Sprung könnte der letzte sein, jede herunterfallende Ananas Waterloo ein Stückchen näher rücken lassen. Nach dem stilistisch ausgezeichneten, äußerst kindgerechten Spiel um das magische Garn, orientiert sich auch auch der aktuelle Kirby-Titel am unteren Ende der allgemeinen Schwierigkeitsskala. Abgesehen von einigen speziellen Bonusräumen innerhalb der Levels, die bei Bestehen unter Zeitdruck zumeist kleinere Belohnungen springen lassen, und den letzten Leveln gleicht der Herausforderungsreiz für erwachsene Spieler einem Spaziergang über Wald und Wiesen.

Man betrachtet die liebevoll gestaltete Welt, hüpft hier und da über eine Grube und zerhäckselt die Gegner mit allerlei Spezialattacken zu klitzekleinen Sternen. Ansprechend sind die kleinen und größeren Rätsel zur Erlangung gewisser Zahnräder ausgefallen, die zur Freischaltung von Minispielen und Modi benötigt werden.

Die verschiedenen Welten sind naturgemäß abwechslungsreich gestaltet
Man betrachtet die liebevoll gestaltete Welt, hüpft hier und da über eine Grube und zerhäckselt die Gegner mit allerlei Spezialattacken zu klitzekleinen Sternen. Ansprechend sind die kleinen und größeren Rätsel zur Erlangung gewisser Zahnräder ausgefallen, die zur Freischaltung von Minispielen und Modi benötigt werden.
Nicht selten ist eine bestimmte Spezialfähigkeit erforderlich, um die Belohnung abgrasen zu können und der motivationale Faktor, dies zu erreichen, ist nicht zu unterschätzen. Leider behindert das Spiel durch ständiges Gegnerrespawning den Drang, alle Geheimnisse zu entdecken, da man sich sowohl zurück- als auch wieder vorkämpfen müsste. Das hätte man besser regeln können.
Der niedrige Schwierigkeitsgrad ist neben dem handelsüblichen Fernbleiben einer Story (Dimensionstor öffnet sich; Kirby lässt Torte fallen; Raumschiff erscheint; Raumschiff stürzt ab; Kirby hilft bei der Suche nach Raumschiffteilen, die jeweils überraschenderweise in thematisch unterschiedliche Welten gelandet sind) der einzig große Kritikpunkt an diesem Jump´n Run, das von Gameplay und Machart sehr konventionell gestaltet ist.

Wo Nintendo draufsteht, ist auch Nintendo drin
Der niedrige Schwierigkeitsgrad ist neben dem handelsüblichen Fernbleiben einer Story (Dimensionstor öffnet sich; Kirby lässt Torte fallen; Raumschiff erscheint; Raumschiff stürzt ab; Kirby hilft bei der Suche nach Raumschiffteilen, die jeweils überraschenderweise in thematisch unterschiedliche Welten gelandet sind) der einzig große Kritikpunkt an diesem Jump´n Run, das von Gameplay und Machart sehr konventionell gestaltet ist.






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