Kirby: Mass Attack - Test 

Kann es Leute geben, die die pinke Knutschkugel nicht gern haben? Fluffig, nimmersatt und zuckersüß. Wo Kirby einen Blick hinwirft, sind zustimmende Seufzer garantiert. Und gleich noch eine Erkenntnis hat Kirby mit an Bord. Während die Software für den 3DS noch so vor sich herdümpelt, erscheinen brav weitere NDS-Perlen. 'Kirby: Mass Attack' ist so eine.
Es lebe der NDS!
Da ahnt man nichts Schlimmes und dann das. Der Himmel verdunkelt sich, Wolken ziehen auf. Oberfiesling Nekrodeus erscheint und macht kurzen Prozess mit Kirby. Mit einem flinken Zauberspruch auf den Lippen teilt Nekrodeus Kirby in zehn Abbilder – im Hinterkopf die Idee, dass zehn Kirbys auch je nur 1/10 der Kraft des Ur-Kirbys haben. Dumm nur, wenn sich die Rasselbande als Team aufmacht, Nekrodeus und seiner Schädli-Bande den Hintern zu versohlen.
'Mass Attack' ist ein 2D-Sidescroller Jump'n'Run mit durchgängiger Stylus-Steuerung. Zum Laufen zeigt ihr auf eine beliebige Stelle auf dem Touchscreen, worauf Kirby sich direkt in Bewegung setzt. Zum Sprinten genügt ein Doppelklick.
Kleinere Höhenunterschiede überwindet die Kugel dabei alleine, größere Sprünge führt ihr manuell aus. Auf Kirby zeigen und in die entsprechende Richtung schnippsen – klappt NDS-typisch 1A mit Sahne und Schokosoße.
Fliegen kann Kirby auch. Ihr zeigt etwas länger als eine Sekunde auf ihn und schon klebt er an eurem Stylus. Nun könnt ihr ihn zu einer beliebigen Stelle auf dem Bildschirm führen. Gegner bekämpft ihr, indem ihr sie anklickt. Auch hier macht sich Kirby direkt auf den Weg zur automatischen Attacke.

Soweit, so unspaßig. Wie anfangs erwähnt, wurde Kirby in zehn Teile zerschossen. Sammelt ihr auf eurem Weg genügend Früchte ein, gesellt sich ein zweiter Kirby zu euch. Sammelt ihr erneut genügend Früchte ein (schafft man pro Level zwei, drei Mal), gibt es einen weiteren Kirby. Auf diese Weise vergrößert ihr die Gruppe auf bis zu zehn Mann, was das eigentliche Gameplay ausmacht.
Fliegen kann Kirby auch. Ihr zeigt etwas länger als eine Sekunde auf ihn und schon klebt er an eurem Stylus. Nun könnt ihr ihn zu einer beliebigen Stelle auf dem Bildschirm führen. Gegner bekämpft ihr, indem ihr sie anklickt. Auch hier macht sich Kirby direkt auf den Weg zur automatischen Attacke.

Stürzen sich mehrere Kirbys auf einen Gegner, ist dieser schnell am Boden.
Zehn Freunde müsst ihr sein!
Soweit, so unspaßig. Wie anfangs erwähnt, wurde Kirby in zehn Teile zerschossen. Sammelt ihr auf eurem Weg genügend Früchte ein, gesellt sich ein zweiter Kirby zu euch. Sammelt ihr erneut genügend Früchte ein (schafft man pro Level zwei, drei Mal), gibt es einen weiteren Kirby. Auf diese Weise vergrößert ihr die Gruppe auf bis zu zehn Mann, was das eigentliche Gameplay ausmacht.




