Go Vacation - Test 

Wenn Nintendo einen Haufen Miis in ein Flugzeug packt und auf eine einsame Insel schickt, mag der eine oder andere denken, dass die genau da hin gehören – möglichst weit weg. Ein zweiter mag hoffen, dass es dort Zombies gibt. Es überrascht nicht, dass ich beide enttäuschen muss. Natürlich gibt es dort nichts weiter als Minispiele, Minispiele, Minispiele, Minispiele...
Kawawii-was?
Wenn es das Unwort einer gesamten Konsolengeneration gibt, würde ich mich schwer tun, mich zwischen "Minispiel" und "Partyspiel" entscheiden zu müssen. Trotz all dem Spott muss man Nintendo bei 'Go Vacation' jedoch zugutehalten, dass sie zumindest versucht haben, den Minispielen ein netteres Gesamtpaket zu spendieren, selbst wenn es in letzter Konsequenz scheitert.
Wie so oft bei einer Minispielsammlung ist 'Go Vacation' im Kern anders verpackt. So landet euer Mii nicht nur auf besagter Ferieninsel mit dem Namen Kawawii, sondern darf sich auf dieser auch frei bewegen.
Unterteilt in vier Resorts – Wasser, Schnee, Berge und Stadt – warten an allen (un-)möglichen Stellen Animateure, die für die 50 verschiedenen Minispiele stehen. Anquatschen und los geht das Spiel.
Die Bewegung erfolgt entweder "manuell" oder per Schnellreisefunktion zu den einzelnen Orten. Neben den gesunden Füßen dürft ihr zur Fortbewegung auch Fahrzeuge à la Buggy oder Schneemobil nutzen, damit es etwas flotter geht.

Die Idee hinter 'Go Vacation' ist gut. Das ansonsten für den Einzelspieler unsäglich dröge Minispielgehabe wird durch die frei begehbare Welt aufgelockert. Ihr schnappt euch einen Buggy und schaut einfach mal, was die Welt zu bieten hat. Ihr geht Tauchen, ein bisschen Surfen, dann doch wieder Rodeln. Die Illusion einer bewohnten Welt, in der es allerhand zu entdecken gibt – das klappt bei MMORPGs schon seit Urzeiten.
Die Bewegung erfolgt entweder "manuell" oder per Schnellreisefunktion zu den einzelnen Orten. Neben den gesunden Füßen dürft ihr zur Fortbewegung auch Fahrzeuge à la Buggy oder Schneemobil nutzen, damit es etwas flotter geht.

Beachvolleyballspielen am Strand ist doch ganz nett - auch wenn die DoA-Girls eine bessere Figur dabei machen.
Die Idee hinter 'Go Vacation' ist gut. Das ansonsten für den Einzelspieler unsäglich dröge Minispielgehabe wird durch die frei begehbare Welt aufgelockert. Ihr schnappt euch einen Buggy und schaut einfach mal, was die Welt zu bieten hat. Ihr geht Tauchen, ein bisschen Surfen, dann doch wieder Rodeln. Die Illusion einer bewohnten Welt, in der es allerhand zu entdecken gibt – das klappt bei MMORPGs schon seit Urzeiten.




