Die Ägypter - Kurztest 
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Spieltiefe |
Kenn ich das nicht irgendwo her… |
Schnelle Action Guter Techtree
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Die Ägypter greift das erfolgreiche Spielprinzip von Sturmtrupp Mars auf und tauscht das futuristische Setting gegen das sandige Land am Nil. Anstatt Laser gibt es Speere und die bösen Käfer sind untote Armeen einer durchgedrehten Gottheit. Spielerisch ist es damit auch in der Neuauflage durchaus empfehlenswert, gerade durch die sinnvollen Verbesserungen. Zwischen den Angriffswellen positioniert ihr weiterhin per se unbeweglichen Einheiten rund um euere Basis, eine Pyramide, taktisch möglichst klug in Richtung der heranstürmenden Feinde, angezeigt auf einer kleinen Übersichtskarte. Neu ist die Möglichkeit, die Einheiten im Nachhinein zu versetzen, sollte sich die Position als ungünstig erweisen. Sehr praktisch, zumal in den 25 Missionen die Feinde mitunter von wechselnden Seiten angreifen. Der Techtree mit Fußtruppen, Speerwaffen, Obelisken zum Beschwören von Göttern, der Sphinx für Fernkampfangriffe und antiken Verteidigungsanlagen ist gewohnt gut. Der Ausbau bestehender Gebäude erlaubt euch den Zugriff auf neue Technologien, wie verstärkte Rüstungen oder Speerfallen zur besseren Verteidigung.
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Bedienung |
Kampferprobt |
Durchdachte Menüs
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Der Cursor lässt sich auf dem imaginären Bodenraster präzise steuern. Anstelle eines globalen Menüs werden auf Knopfdruck stets nur die aktuellen Möglichkeiten angezeigt, die ihr ausführen könnt. Ein Klick auf die freie Fläche und es öffnet sich das Kampfmenü. Ein Klick auf bestehende Einheiten und ihr könnt sie bewegen oder ausbauen.
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Einstieg |
Nichts falsch zu machen |
Einfache erste Siege Texterklärung als Tutorial
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In den ersten Missionen reicht euer Kapital, mit dem ihr alle Einheiten bezahlen müsst, für einen komfortablen Schutz eurer Gebäude. Zudem helfen Texteinblendungen für die ersten Schritte und ein übersichtliches Gegneraufgebot für leichte Siege.
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Grafik |
Winzlinge |
Nett animierte Details
karge Landschaften
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Trotz winziger Fußtruppen und Einheiten spart Entwickler Handygames nicht mit kleinen Details. Hier bücken sie sich und binden Schuhe zu und dort fliegen Speere durch die Gegend. Die Sphinx verschießt leuchtende Laserstrahlen und Gegner wirbeln Staubwolken auf, in denen mystische Gesichter zu erkennen sind. Das entschädigt etwas für die kargen Landschaften – Sand, wohin man blickt.
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Sound |
Erwartungsgemäß |
Klänge vom Nil...
... ohne Abwechslung kaum Soundeffekte
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Die Melodien könnten in der Form direkt von einem Schlangenbeschwörer stammen. Leider hält sich die eine Tonspur hartnäckig im Gehörgang, Abwechslung in Form von Soundeffekten gibt es kaum oder sind zu unscheinbar. Der kleine Wechsel zur etwas hektischeren Kampfvariante ist da zu wenig.
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Fazit von Lars Hilbig |
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Schnelle Action
karge Landschaften



geschrieben am 02.04.2008 um 03:31
Hupe
Super-:ugly:-Mod
Die Aegypter - Review
Also die fehlenden soundeffekte stören mich jetzt nicht so sehr ^^

hab mein handy eh meistens auf lautlos und will nich von irgendwelchen klängen "belästigt" werden *gg*
Aber irgendwie sieht das schon arg kompliziert aus.. so aufbauspiele sind mir nicht ganz geheuer aufm handy..
Andererseits sieht das schon cool aus irgendwie :D
(Dieser Kommentar wurde nachträglich von Hupe verändert)
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