Bulldozer Inc. - Test 
Werft eure Eimer und Schippen in die Ecke, verlasst den heimischen Sandkasten und klemmt euch hinter das Steuer der Bulldozer aus dem gleichnamigen Handyspiel! Lasst Zerstörungswut walten, reißt Bauruinen nieder, bringt einfach alles zum Einsturz, was euch in den Weg kommt. Klingt spaßig? Im echten Leben wäre es das auf jeden Fall. Aber wie sieht es bei Bulldozer Inc. aus?
Zwei Spielmodi stehen zur Wahl. Normal und Abriss auf Zeit. In beiden wählt ihr einen von drei Bulldozern (zwei müssen freigespielt werden) und betätigt euch als Abrisskommando für marode Bauwerke. Grün markierte Ruinen sollen im Staub verschwinden, rote müssen stehen bleiben. Für Übersicht sorgt eine Minimap. Als gewiefter Bulldozerfahrer kennen wir zwei Methoden, um das Haus zum Einsturz zu bringen: Methode A für Hobbyfahrer und Methode B für echte Männer. Bei ersterer fahrt ihr langsam gegen das Gemäuer und reißt es Stück für Stück ein. Vorteil: Durch herabstürzende Teile nimmt euer gelbes Spielzeug keinen Schaden. Nachteil: Es dauert lange und die Zeit ist begrenzt. Bei letzterer geht es mit Volldampf in die vier Wände. Hier drehen sich Vor- und Nachteile (ihr vermutet es sicher schon) schlicht um. Es geht fix, aber dafür macht der Schotter von oben unschöne Kratzer auf dem Lack, solltet ihr nicht schnell genug wieder in Sicherheit sein.
Hier finden sich auch die Unterschiede der drei Bulldozer. Der Razor kann beides gleich gut. Der Sprinter eignet sich besser zum Durchbrechen und mit dem Goliath geht es gemütlich ans Ziel. Im normalen Modus spielt ihr solange immer neue Areale (Ein Mapgenerator kommt hier zum Einsatz), bis ihr keine Leben mehr habt. Bei Abriss auf Zeit gilt es 15 Level möglichst schnell zu spielen. Highscores gibt es für beide Varianten.
Abwechslung im Gameplay bringen explodierende Gasttanks und Dynamitkisten, mit denen sich Gebäude besonders flott einreißen lassen. Dollarzeichen bringen Bonuspunkte, eine Schaufel bringt Wände bei Berührung direkt zum Einsturz, der Werkzeugschlüssel repariert euer Kettenfahrzeug, die Uhr gibt Zeitboni und mit der Kugel werdet ihr kurze Zeit unverwundbar. Teilweise halten sich in den Gebäuden noch Arbeiter auf, die durch wiederholtes Hupen auf den kommenden Untergang vorbereitet werden. Flüchten sie nicht rechtzeitig und werden von euch überrollt, winken Zeitstrafen.
Für die Augen ist Bulldozer Inc. sogar recht ansehnlich ausgefallen. Die Kettenreaktionen sind anständig, die Explosionen „rumsen“ und die Bulldozer sehen in der Nahaufnahme knuddelig gelb aus. Auffällig bleibt nur, dass die Areale auf Dauer irgendwie alle gleich aussehen...
Große gelbe Spielzeuge
Zwei Spielmodi stehen zur Wahl. Normal und Abriss auf Zeit. In beiden wählt ihr einen von drei Bulldozern (zwei müssen freigespielt werden) und betätigt euch als Abrisskommando für marode Bauwerke. Grün markierte Ruinen sollen im Staub verschwinden, rote müssen stehen bleiben. Für Übersicht sorgt eine Minimap. Als gewiefter Bulldozerfahrer kennen wir zwei Methoden, um das Haus zum Einsturz zu bringen: Methode A für Hobbyfahrer und Methode B für echte Männer. Bei ersterer fahrt ihr langsam gegen das Gemäuer und reißt es Stück für Stück ein. Vorteil: Durch herabstürzende Teile nimmt euer gelbes Spielzeug keinen Schaden. Nachteil: Es dauert lange und die Zeit ist begrenzt. Bei letzterer geht es mit Volldampf in die vier Wände. Hier drehen sich Vor- und Nachteile (ihr vermutet es sicher schon) schlicht um. Es geht fix, aber dafür macht der Schotter von oben unschöne Kratzer auf dem Lack, solltet ihr nicht schnell genug wieder in Sicherheit sein.
Hier finden sich auch die Unterschiede der drei Bulldozer. Der Razor kann beides gleich gut. Der Sprinter eignet sich besser zum Durchbrechen und mit dem Goliath geht es gemütlich ans Ziel. Im normalen Modus spielt ihr solange immer neue Areale (Ein Mapgenerator kommt hier zum Einsatz), bis ihr keine Leben mehr habt. Bei Abriss auf Zeit gilt es 15 Level möglichst schnell zu spielen. Highscores gibt es für beide Varianten.
Kollateralschäden
Abwechslung im Gameplay bringen explodierende Gasttanks und Dynamitkisten, mit denen sich Gebäude besonders flott einreißen lassen. Dollarzeichen bringen Bonuspunkte, eine Schaufel bringt Wände bei Berührung direkt zum Einsturz, der Werkzeugschlüssel repariert euer Kettenfahrzeug, die Uhr gibt Zeitboni und mit der Kugel werdet ihr kurze Zeit unverwundbar. Teilweise halten sich in den Gebäuden noch Arbeiter auf, die durch wiederholtes Hupen auf den kommenden Untergang vorbereitet werden. Flüchten sie nicht rechtzeitig und werden von euch überrollt, winken Zeitstrafen.
Für die Augen ist Bulldozer Inc. sogar recht ansehnlich ausgefallen. Die Kettenreaktionen sind anständig, die Explosionen „rumsen“ und die Bulldozer sehen in der Nahaufnahme knuddelig gelb aus. Auffällig bleibt nur, dass die Areale auf Dauer irgendwie alle gleich aussehen...






