Bridge Bloxx - Kurztest 
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Bedienung |
Starke Hand |
Schnelltasten
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Mit Schnelltasten gelangt ihr in das „Baumenü“ (Einer Zeile am unteren Bildschirmrand), wählt dort munter zwischen den Bauteilen und dreht/platziert sie anschließend mit den Zifferntasten. Außer „Simpel und eingängig!“ gibt es daher auch nicht mehr zu sagen.
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Spieltiefe |
Brücklebauer |
Álte Vorlagre gut umgesetzt verschiedene Levelziele 30 Level mehrere Lösungswege
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Eine zerstörte Eisenbahnbrücke und ein herannahender Zug, der dennoch unbeschadet hinüber möchte? Wenn nicht gerade Superman zur Stelle ist, hilft da nur der flinke Bau einer Brücke! Ganz getreu den Wurzeln des sehr bekannten Bridge Builder hat Entwickler HandyGames mit Bridge Bloxx ein ziemlich warmes Eisen im Feuer. Die Mischung aus architektonischer Eingebung, dem Auge für ein bisschen Physik funktioniert wunderbar über die 30 Level und macht das Spielen der Handyneuauflage zum Vergnügen. So baut ihr unter und den nicht allzu großzügig bemessenen Zeit- und Budgetlimits aus vorgegeben Bauteilen stabile Konstruktionen zusammen, über die anschließend ein voll besetzter Personenzug fahren kann. Dabei sind natürlich nicht immer sind alle Teile verfügbar. Mal sind nur Dreieckselemente zum Bau da, ein anderes Mal führt der Weg nur über eine Hängebrücke und im nächsten Level ist eine Konstruktion aus Stein der Schlüssel zum Erfolg. Das motivierende an Bridge Bloxx ist dabei, dass es oft viel mehr als eine Lösung gibt. Spielt ihr erfolgreich, dann habt ihr mehr Geld zur Verfügung für entsprechend viele Bauteile. Fehlt das Geld, müsst ihr mit weniger auskommen und intelligenter Bauen – das Gefühl, selber eine Lösung zu finden und nicht einer vorgegebenen Lösung hinterher zujagen, ist Motivation pur.
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Grafik |
Materialmix |
Durchschnittlich abwechslungsreich drei Baumaterialien samt Hintergründen
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Steinbögen, Metallstreben und gewagte Holzkonstruktionen. Die Materialen der Brückenelemente sehen gut aus und bringen ihre eigenen Hintergründe und Settings mit. Grünes Gras und hohe Berge in der Ferne, eine Skyline samt blankem Beton oder rötliche Berghänge. Immer gleich ist der leicht animiert Fluss, den es zu überbrücken gilt. Sollten eure Augen also einmal nicht auf der Konstruktion ruhen, gibt es genug zu sehen. Ganz nett sind auch die kleinen Explosionen, wenn die Brücke in sich zusammenstürzt oder der Zug in den reißenden Fluten versinkt.
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Sound |
Genremix |
Ein bisschen von allem...
... nur ohne Abwechslung
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Die Hintergrundmelodien erinnern an eine Mischung aus dem Titelsong von „Thomas, die kleine Lokomotive“, einem Jahrmarkt und Super Mario World. Nervig? Ein bisschen, aber sie lassen sich ja in den Optionen ausstellen, sollte die Endlosschleife einmal zu viel werden.
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Einstieg |
Hängepartie? |
Grundlegende Konstruktionen im Tutorial geklärt Feinheiten zum selber Lernen
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Das umfangreiche Tutorial stellt erste grundlegende Konstruktionen vor und hilft beim Erlernen der (sehr leichten) Steuerung. Neben den normalen „Baue eine Brücke“-Level werden auch die „Reiße vorher gezielt Teile der Brücke mit Dynamit ab bevor du baust“-Level vorgestellt, in denen ihr (wie ihr euch bei dem Namen sicherlich denken mögt) vor dem eigentlichen Bau das Gewirr auf dem Bildschirm durch gezielte, natürlich Geld kostende, Sprengungen bereinigt und dann der Architektur euren letzten Schliff verpasst.
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Fazit von Lars Hilbig |
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Schnelltasten
... nur ohne Abwechslung



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