Army of Heroes - Test 
Die Armee der Untoten erhebt sich! Legion um Legion strömen Skelette über die bekannte Welt und versetzen die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Menschen, Elfen und Orks rotten sich zusammen, um der dunklen Schar Einhalt zu gebieten. Doch was ist das? Der Weg zum Schlachtfeld ist versperrt, die eigenen Truppen scheinen sich zu verspäten. Schöner Mist! Da müssen wir wohl als mächtigster Magier der Welt selbst Hand anlegen.
Im Falle von Army of Heroes reicht es aus, genügend eigene Kämpfer rechzeitig zum Kampfgeschehen zu lotsen. Diese unterteilen sich in die drei Rassen Mensch, Elf und Ork und wirken auf dem Handydisplay geradezu putzig. Um den Klappergestellen beim Sortieren ihrer Knochen zu helfen, solltet ihr in der vorgegeben Zeit genügend Kämpfer in die farbig markierten Portale lotsen (blaue für Menschen, gelbe für Elfen, grüne für Orks). Der Weg zum Schlachtfeld ist dabei weit und beschwerlich. Es geht durch Wälder, verschneite Landstriche oder düsterrote Lavahöhlen, mit den Gedanken stets beim entscheidenden Kampf gegen die Armee der Toten...
Zugegeben, ganz so spannend spielt sich Army of Heroes nicht und mehr als diese drei Settings gibt es auch nicht, spieltechnisch ist es aber recht unterhaltsam. Ihr überblickt das gesamt Spielfeld. Von einer Seite laufen eure Recken los (in gemischter Reichenfolge und in ungleichmäßigen zeitlichen Abständen) und folgen stets dem sich windenden Weg. Gewisse Kreuzungen und Wegstücke sind durch ein blaues Quadrat markiert und können von euch per Tastendruck umgestellt werden. Mehr als neun davon sind nie vorhanden, durcheinander kommt ihr also nicht.
Der Spielwitz der findet sich recht schnell. Nur durch geschicktes Umstellen der Kreuzungen gelangen die farbigen Einheiten an ihren korrekten Bestimmungsort. Von jedem einzelnen Typ müsst ihr eine Mindestanzahl nach Hause bringen. Ist dies geschafft, beginnt die animierte Schlacht, in der sich die kleinen Pixelhaufen auf die Köpfchen kloppen. Laufen Einheiten in die falschen Portale, sinkt der Einheitenzähler. Ist die Zeit abgelaufen und ihr habt nicht fleißig genug gewerkelt, geht die Schlacht verloren. Warpportale, die das kleine Fußvolk über den ganzen Bildschirm schicken, und viele wuselnde Männchen gleichzeitig auf dem Schirm erhöhen den Schwierigkeitsgrad im Laufe der 40 Level erheblich.
Optisch sehr niedlich gibt es natürlich keine großen Sprünge. Gleiches gilt für Umfang. Nur eine Highscoreliste findet sich im Menü, weiter nichts. Komisch muten etwas die Soundeinstellungen an. Ihr wählt entweder die Soundeffekte oder die Hintergrundmusik. Beides zusammen geht nicht. Natürlich dürft ihr den Ton dennoch ausstellen. Das schont die Ohren ein wenig.
Tor 1, Tor 2 oder lieber Tor 3?
Im Falle von Army of Heroes reicht es aus, genügend eigene Kämpfer rechzeitig zum Kampfgeschehen zu lotsen. Diese unterteilen sich in die drei Rassen Mensch, Elf und Ork und wirken auf dem Handydisplay geradezu putzig. Um den Klappergestellen beim Sortieren ihrer Knochen zu helfen, solltet ihr in der vorgegeben Zeit genügend Kämpfer in die farbig markierten Portale lotsen (blaue für Menschen, gelbe für Elfen, grüne für Orks). Der Weg zum Schlachtfeld ist dabei weit und beschwerlich. Es geht durch Wälder, verschneite Landstriche oder düsterrote Lavahöhlen, mit den Gedanken stets beim entscheidenden Kampf gegen die Armee der Toten...
Zugegeben, ganz so spannend spielt sich Army of Heroes nicht und mehr als diese drei Settings gibt es auch nicht, spieltechnisch ist es aber recht unterhaltsam. Ihr überblickt das gesamt Spielfeld. Von einer Seite laufen eure Recken los (in gemischter Reichenfolge und in ungleichmäßigen zeitlichen Abständen) und folgen stets dem sich windenden Weg. Gewisse Kreuzungen und Wegstücke sind durch ein blaues Quadrat markiert und können von euch per Tastendruck umgestellt werden. Mehr als neun davon sind nie vorhanden, durcheinander kommt ihr also nicht.
Ob die Wahl richtig war?
Der Spielwitz der findet sich recht schnell. Nur durch geschicktes Umstellen der Kreuzungen gelangen die farbigen Einheiten an ihren korrekten Bestimmungsort. Von jedem einzelnen Typ müsst ihr eine Mindestanzahl nach Hause bringen. Ist dies geschafft, beginnt die animierte Schlacht, in der sich die kleinen Pixelhaufen auf die Köpfchen kloppen. Laufen Einheiten in die falschen Portale, sinkt der Einheitenzähler. Ist die Zeit abgelaufen und ihr habt nicht fleißig genug gewerkelt, geht die Schlacht verloren. Warpportale, die das kleine Fußvolk über den ganzen Bildschirm schicken, und viele wuselnde Männchen gleichzeitig auf dem Schirm erhöhen den Schwierigkeitsgrad im Laufe der 40 Level erheblich.
Optisch sehr niedlich gibt es natürlich keine großen Sprünge. Gleiches gilt für Umfang. Nur eine Highscoreliste findet sich im Menü, weiter nichts. Komisch muten etwas die Soundeinstellungen an. Ihr wählt entweder die Soundeffekte oder die Hintergrundmusik. Beides zusammen geht nicht. Natürlich dürft ihr den Ton dennoch ausstellen. Das schont die Ohren ein wenig.






