Mini Ninjas Adventures - Test 

Da sind die kleinen Ninjas ja wieder. Vor drei Jahren wahrscheinlich ungeachtet vieler Spieler für alle gängigen Plattformen erschienen, feiern sie ihr Comeback nun im Xbox Live Arcade-Store. Für 800 MS-Points gibt es ein knuddelig-buntes Kinect-Spiel, das über weite Strecken sehr gut funktioniert – und für viel Schweiß sorgt.
Quäl dich, du Sau!
Was einst mit Liebe Herrn Ullrich zugerufen wurde, trifft im Grunde auch auf Mini Ninjas Adventures zu. Ohne Körpereinsatz läuft hier nämlich nichts. Ihr steuert einen kleinen Ninja, der unglücklicher Weise das Böse aus einem Kristall befreit – in Form eines bärtigen Mannes. Dieser nimmt alle Freunde des jungen Kämpfers gefangen und an euch ist es wie immer, für Recht und Ordnung zu sorgen.
Euer Charakter steht fest am unteren Bildschirmrand, kann sich nur nach links und rechts bewegen. Das geschieht, indem ihr vor der Kinect-Kamera Schritte nach links oder eben rechts macht.
Richtig frei seid ihr dabei nicht, das Spielfeld unterteilt sich in fünf „Spalten“. In welcher Spalte ihr steht, zeigt ein Cursor auf dem Boden ist. Und das ist wichtig zu wissen, denn ihr könnt immer nur in der „Spalte“ angreifen, in der ihr gerade steht.
Weiterhin teilt sich das Feld in drei Entfernungen: Nahkampf, Mitte und Fernkampf. Im Nahkampf kommt ein Schwert zum Einsatz, das ihr durch einen Hieb mit dem rechten Arm schwingt. Leichte Gegner benötigen nur einen Treffer, schwerer entsprechend mehr. Auf mittlere Distanz nutzt ihr Wurfsterne, die mit einer Handbewegung nach vorne geworfen werden. Für den Fernkampf findet sich ein Bogen in eurem Säcklein. Der linke Arm wird dazu ausgestreckt, mit dem rechten „spannt“ ihr den Bogen, worauf sich gleich ein Schuss löst.

Durch den simplen Trick, das Spielfeld in Spalten und drei Entfernungen einzuteilen, die allesamt unterschiedliche Angriffe voraussetzen, lässt sich Mini Ninjas Adventures sehr, sehr gut spielen.
Weiterhin teilt sich das Feld in drei Entfernungen: Nahkampf, Mitte und Fernkampf. Im Nahkampf kommt ein Schwert zum Einsatz, das ihr durch einen Hieb mit dem rechten Arm schwingt. Leichte Gegner benötigen nur einen Treffer, schwerer entsprechend mehr. Auf mittlere Distanz nutzt ihr Wurfsterne, die mit einer Handbewegung nach vorne geworfen werden. Für den Fernkampf findet sich ein Bogen in eurem Säcklein. Der linke Arm wird dazu ausgestreckt, mit dem rechten „spannt“ ihr den Bogen, worauf sich gleich ein Schuss löst.

Im Laufe des Spiels kommen kleinere Neuerungen hinzu wie solche zerstörbaren Wände.
Durch den simplen Trick, das Spielfeld in Spalten und drei Entfernungen einzuteilen, die allesamt unterschiedliche Angriffe voraussetzen, lässt sich Mini Ninjas Adventures sehr, sehr gut spielen.




