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Metal Gear Solid: Peace Walker - Test Playstation Portable




Kennt eigentlich irgendjemand noch dieses schicke, elektronische Teil auf dem man sich nett anzuschauende Videospiele zu Gemüte führen kann, diesen überdimensionierten MP3-Player, der auch dazu in der Lage ist Filme abzuspielen, diese sogenannte PSP? Sonys Handheld ist in letzter Zeit nämlich nicht nur aus kommerzieller Sicht unter die Räder geraten, wirkliche Spiele-Blockbuster suchte man bei den „Neuheiten“ der letzten Monate größtenteils ebenso vergebens. Umso größer ist natürlich die Freude, dass Metal Gear Solid: Peace Walker endlich den Weg auf das portable Entertainment System findet. Ob der Titel dem unwiderstehlichen Charme der Reihe gerecht werden kann oder uns eine abgespeckte Version erwartet, die man überarbeitet lieber auf den großen Konsolen gesehen hätte, klärt unser Test.

Mit Snake in den 70ern



Wer die Metal Gear-Reihe in den letzten zwölf Jahren verfolgt hat, wird uns sicherlich zustimmen, wenn wir die Hintergrundgeschichte als durchaus genial, aber auch zutiefst konfus und schwer verständlich umschreiben. Hideo Kojima scheint dieser Umstand allerdings wenig zu stören, weswegen er sein eigenes Universum auch in Metal Gear Solid: Peace Walker um ein weiteres Puzzlestück ergänzt.
Der PSP-Ableger beleuchtet die bislang nur angeschnittene Auseinandersetzung zwischen Major Zero und Big Boss. Angesiedelt ist das Ganze nach den Geschehnissen des dritten Metal Gear Solid-Teils. Nach dem Kampf gegen Big Boss verschanzt sich Snake mit seiner Privatarmee auf Costa Rica und mischt sich dort in die Fehde zwischen dem KGB und der CIA ein, die das Eiland beide kontrollieren wollen. Natürlich ufert das Ganze in traditioneller Manier in phantastischen Verschwörungstheorien aus, die nur Snake in gewissem Maße zu entwirren vermag.

Die Zwischensequenzen bestechen durch gewohnte Brillianz und sind, wie bereits bei Portable Ops, im Comic-Look gehalten.



Optisch ansprechende und lange Zwischensequenzen gehören dabei genauso zum guten Ton, wie die bekannten, immer noch greifenden Gameplayelemente und der etablierte Basenbau. Neben den eigentlichen Aufträgen darf der Spieler nämlich im bekannten Stile Soldaten rekrutieren und diese zu fähigen Kämpfern oder intelligenten Wissenschaftlern ausbilden. Die Vorteile liegen auf der Hand. Während ein durchtrainiertes und taktisch geschultes Spezialteam Aufträge auf eigene Faust lösen und damit dringend benötigte Zahlungsmittel beschaffen kann, sorgen die Techniker und Forscher dafür, das Snake regelmäßig mit neuen oder verbesserten Waffen und anderen hübschen Ausrüstungsgegenständen ausgestattet wird.
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