Medal of Honor: Warfighter - Vorschau 

Nachdem wir in der vergangenen Woche einen ausführlichen Blick auf die Singleplayer-Kampagne von ‘Medal of Honor: Warfighter‘ geworfen haben, widmen wir uns nun einem weiteren, sehr wichtigen Teil eines jeden Shooters. Wo ‘Battlefield 3‘ und ‘Call of Duty‘ bereits seit Jahren punkten können und eine etablierte Fanbase an den Start bringen, ist es nicht einfach für andere Shooter, sich auf dem Mehrspieler-Segment einen Namen zu machen. Kein Grund aber für den Titel aus dem Hause Danger Close sich zu verstecken. Während unseres Aufenthalts in Köln haben wir auch einen Blick auf verschiedene Mehrspieler-Modi des Titels werfen können und verraten euch, wie man das Schlachtfeld siegreich verlassen möchte.
Ein Team, viele Nationen
Wie man es heutzutage nicht anders gewohnt ist, dürft ihr euch vor dem Start einer Runde entscheiden, welche der insgesamt sechs verschiedenen Klassen ihr auf das Schachtfeld führt. Egal ob Sniper, Angreifer, Pionier, Kanonier, Späher oder Spec Ops - jede der Klassen verfügt über unterschiedliche Waffen, Granaten und eine besondere Klassenfähigkeit.
Während der Sniper seine Feinde mit Annäherungsminen in die Falle tappen lassen kann, verfügt der durchschlagskräftige Angreifer über einen Granatwerfer, mit dem er für ordentlich Verwüstung sorgen kann.
Dabei ist es an sich relativ egal, ob eure Klasse dem deutschen KSK oder dem kanadischen TF2 angehört, da die Nationalität vielmehr die Klasse wiederspiegelt, als einen eigenen Sinn für sich zu haben. Dabei hat die Auswahl eurer Klasse auch Auswirkungen auf eure Killstreaks. Während die eine Klasse sich nach mehreren Abschüssen in Folge über ein UAV, mit dem beispielsweise Gegner markiert werden können, freuen darf, greifen etwas brachialere Klassen zu einem Luftschlag.

Wer sich viel mit seiner Lieblingsklasse auseinandersetzt bekommt natürlich die Möglichkeit, Erfahrungspunkte zu sammeln, die in weitere Fähigkeiten und Waffen investiert werden dürfen.
Dabei ist es an sich relativ egal, ob eure Klasse dem deutschen KSK oder dem kanadischen TF2 angehört, da die Nationalität vielmehr die Klasse wiederspiegelt, als einen eigenen Sinn für sich zu haben. Dabei hat die Auswahl eurer Klasse auch Auswirkungen auf eure Killstreaks. Während die eine Klasse sich nach mehreren Abschüssen in Folge über ein UAV, mit dem beispielsweise Gegner markiert werden können, freuen darf, greifen etwas brachialere Klassen zu einem Luftschlag.

Dank des neuen Buddy-Features hat es einige Vorteile sich im Team zu bewegen.
Wer sich viel mit seiner Lieblingsklasse auseinandersetzt bekommt natürlich die Möglichkeit, Erfahrungspunkte zu sammeln, die in weitere Fähigkeiten und Waffen investiert werden dürfen.




