LittleBigPlanet Vita - Test 

Kritiker können über Sony und PlayStation sagen, was sie wollen. Manches, was die Jungs und Mädels im Laufe der aktuellen Konsolen-Ära so auf die Beine gestellt haben, zählt zu dem besten digitalen Content, der jemals produziert wurde. Das LittleBigPlanet-Franchise ist so eine Wundertüte und feiert nun sein Debüt auf PlayStation Vita.
Grandioses Spiel trifft innovative Konsole
Unter dem Slogan „Play, Create & Share“ fassen die Werbemacher alles zusammen, was LittleBigPlanet (LBP) so gut macht. Es spielt sich einzigartig, bietet einen potenten Editor für (beinahe) jedermann und Community-Funktionen, die das reine Spielvergnügen über alle Grenzen hinaus erweitern. Der durchschnittliche Spieler kratzt nur an der Oberfläche dessen, was alles mit LBP möglich ist.
Aber eines ist auch sicher: zwar bot der zweite Teil enorme Verbesserungen im Detail, unterschied sich aber so rein oberflächlich nicht sonderlich vom vier Jahre alten Vorgänger. Und nun eine Vita-Variante?
Warum sollte man als LBP-Fan erneut mit Sackboy durch die Gegend ziehen, wenn man sich doch schon auf der PS3 ausgetobt hat?
Der Handheld lebt von seinen beiden Touchscreens, den Onlinefunktionen, der Brillanz des Bildschirms und der in der Summe genialen Spielbarkeit, die viele Teile mit sich bringen – LBP PS Vita ist da keine Ausnahme. Es sieht goldig aus, bietet im Zuge der Touchfunktionen ein erweitertes Gameplay und wirkt von vorne bis hinten wie ein eigenständiger Teil der Serie und nicht bloß wie ein stumpfer Port.
Das Gesamtkonzept hinter LBP hat sich auch bei der Vita-Variante nicht verändert. Man steuert Sackboy oder Sackgirl in 2D-Ansicht durch den Level und löst kleine und große Jump’n’Run-Aufgaben – klingt langweilig, ist es aber nicht. Das Gameplay arbeitet mit drei Ebenen Richtung Hintergrund, was dem reinen 2D-Erlebnis eine Tiefe gibt. Statt nur nach links und rechts geht es so auch nach vorne und nach hinten, wobei sich die 2D-Ansicht (grundsätzlich erst einmal) niemals ändert.

Der Handheld lebt von seinen beiden Touchscreens, den Onlinefunktionen, der Brillanz des Bildschirms und der in der Summe genialen Spielbarkeit, die viele Teile mit sich bringen – LBP PS Vita ist da keine Ausnahme. Es sieht goldig aus, bietet im Zuge der Touchfunktionen ein erweitertes Gameplay und wirkt von vorne bis hinten wie ein eigenständiger Teil der Serie und nicht bloß wie ein stumpfer Port.
Das Gesamtkonzept hinter LBP hat sich auch bei der Vita-Variante nicht verändert. Man steuert Sackboy oder Sackgirl in 2D-Ansicht durch den Level und löst kleine und große Jump’n’Run-Aufgaben – klingt langweilig, ist es aber nicht. Das Gameplay arbeitet mit drei Ebenen Richtung Hintergrund, was dem reinen 2D-Erlebnis eine Tiefe gibt. Statt nur nach links und rechts geht es so auch nach vorne und nach hinten, wobei sich die 2D-Ansicht (grundsätzlich erst einmal) niemals ändert.






